Fliesende Energien

Energie ist Universell. Man sieht sie selbst nicht. Man hört sich auch nicht und den Geschmack, hat sie den welchen? Spüren, spüren können wir sie manchmal. Energie selbst hat keinen Namen, wir nennen sie halt Energie. Aber was ist diese Energie?

Ihre Auswirkungen kennen wir und benenne sie entsprechend.

  • Biologische Energie, ist die sexuelle Energie
  • Spirituelle Energie, ist die göttliche Energie.
  • Emotionale Energie, ist Liebe, Wut, Hass usw.
  • Intellektuelle Energie ist, Wissenschaft, Literatur.
  • Körperliche Energie ist, Bewegung.
  • Geistige Energie ist, Denken.

Viele unterschiedliche Namen und doch stammen sie alle aus der gleichen Quelle.Wir nutzen diese Energien ohne darüber nachzudenken. Sie ist halt da. Über Energie denken wir nur nach, wenn wir etwas bewegen möchten. Ein Auto, ein Flugzeug oder den Fernseher von A nach B.

Ernährung bringt uns Menschen Energie, Strom der Straßenbahn, Wasserkraft der Turbine, Wir wissen wie man Energie erzeugt aber was ist die Energie selbst?

  • Gewitter
  • Wind
  • Ebbe und Flut
  • Magnetismus
  • Erdanziehung
  • Vulkanausbrüche
  • Erdbeben
  • Schwarze Löcher
  • Lichtgeschwindigkeit
  • Urknall

Wir wissen wie Gewitter, wie Wind entsteht aber woher kommt die Energie dafür. Welche Kraft, Energie läßt die Abläufe entstehen, die es braucht damit Wind, zu Wind wird. Ich rede jetzt nicht von den physikalischen Abläufen. Woher beziehen die physikalischen Abläufe ihre Energie? Aus der kosmischen Energie?

Wie funktioniert Photosynthese? Weis keiner. Welche komischen Energien wirken damit sich das Universum ausdehnen kann? Warum dreht sich die Erde in östliche Richtung, sprich gegen den Uhrzeigersinn. Alle Planten drehen sich Prograd (in die gleiche Richtung um sich selbst, wie sie um die Sonne kreisen) außer Venus und Uranus, die befinden sich in einer retrograden (gegenläufig) Rotation. Warum ist das so und welche Energien wirken da?

Der Urknall eine Explosion von Raum und Zeit. Was war da die Energie? Der Raum oder die Zeit. Es fällt uns wohl vor allen schwer, Zeit als eine Energieform zu sehen. Aber wie könnte Zeit sonst explodieren? Damit soll auch die Raumzeit angefangen haben. Klingt logisch, da vor der Explosion ja nichts zum messen da war. Zumindest für uns Menschen.

Aus der Erdperspektive heraus, können wir nur aus einem bestimmten Blickwinkel auf den Urknall sehen. Der Teil des Urknalles der in unserer Blickrichtung liegt. Nein der hatte kein Zentrum, der hat auf der gesamten Fläche des damaligen „Raum“ stattgefunden. Da das Universum aber expandiert und das in alle Richtungen, gibt es doch so etwas wie einen ungefähren Mittelpunkt. Ihn direkt sehen können wir auch nicht. Da das erste für den Menschen messbare „Licht“, erst 380.000 Jahre nach dem Urknall entstanden ist. Bis dahin können wir „sehen“.

undefined Big Bang

Wir haben gelernt das es um Energie zu schaffen, einer mechanischen Kraft bedarf. Strom, Bewegung, Reibung usw. Aber welche Kraft schafft die Energien die durch uns fliesen? Die Energie die alles verbindet. Die Energie die wir manchmal spüren können. Um uns herum, neben anderen Menschen, beim kurzen körperlichen Kontakt.

Was hat es mit diesem „Raum“ auf sich? Magie, Gott, unser Nichts wissen? Wer hat diesen „Raum“ geschaffen? Was ist dieser „Raum“ gewesen? Da gibt es keine Antwort drauf. Und warum sollte eine Zeit existiert haben? Wenn die Raumzeit erst mit dem Urknall angefangen hat, was war dann die Zeit davor? Wozu braucht ein leerer „Raum“ Zeit? Und vor allem Zeit ist ein menschlicher Begriff. Wir haben das Raum und wir haben es Zeit genannt.

Ich kann es auch Katsch und Rubsch nennen. Das sind im Bezug auf das was vor dem Urknall war, genauso wahre oder unwahre Begriffe. Sie haben mit der Realität vor dem Urknall gar nichts zu tun. Wie der Urknall selbst, ist Zeit und Raum, nur eine menschliche Erklärung, für das was im Kosmos und auf der Erde passiert. Theorien über hätte, kann, könnte. Aber keine dieser Theorien kann erklären, warum es aus unserer Theorie heraus, dieses Raum und die Zeit (vor dem Urknall) gab und gibt.

Es gibt also nur die Theorie und keine Praxis dazu. Nichts beantwortet die Fragen, warum gab es da etwas, wie ist es entstanden und wer oder was ist dafür verantwortlich? Können wir uns vorstellen, das da ein Nichts ist, das nur aus Dunkelheit besteht? Ja kann man noch irgendwie. Aber warum gibt es dieses dunkle Nichts und vor allem wie ist es entstanden? Wie groß war es? Ich meine jetzt den Rauminhalt. Es muss gigantisch gewesen sein.Nein genau das Gegenteil ist der Fall. Ein winziger Punkt im ??? So winzig das man ihn wohl nicht erkennen konnte Und aus diesem Punkt entstand das Universum. Ein Punkt so stark komprimiert das es zur Explosion kam und sich daraus das Universum bildete. Und wenn es wirklich ein Ende hat, was ist dann hinter dem Ende. Wieder ein neues Nichts oder das Gleiche?

Wenn sich das Universum ausdehnt, dann muss ja an seinen Rändern, da es sich ja von innen nach außen ausdehnt, das sein was wir als Raum und Zeit bezeichnen (Vor dem Urknall). Ist das identisch mit dem, in dem sich unser Universum befindet? Kann eigentlich nicht sein. Da in diesem Nichts, keine Planten, keine Materie existiert haben.Da waren ja nur Atome und Energie. Aber in diesem Nichts, hat sich ja dieser Punkt entwickelt. So müsste dieses Nichts, das aus lauter Atomen und Energien bestanden hat nicht mehr existieren. Oder sind nicht alle Energien und Atome die zur Verfügung standen in diesem Punkt gelandet? Somit gäbe es dann wirklich nichts mehr an den Rändern des Universums oder eben Atome und Energien.

Das Universum

Wir können da ewig darüber nachdenken. Weiter als bis zum Urknall haben wir keine Erklärungen. Alles andere ist Spekulation oder Gott ( wie auch immer man ihn nennen mag). Ohne diesen Gott wird es keine Erklärung geben. Zumindest solange, bis wir es schaffen, aus dem uns bekannten Universum zu fliegen. Oder hinter das erste Licht zu sehen.

Die Zukunft wird es zeigen, wenn wir diese überleben. Mit den Energien von heute wohl eher nicht. Die werden verschwendet um Bananen um die Welt zu schiffen. Um Tomaten und Blumen aus Holland, durch die Welt zu schicken, damit sie dann besser besteuert in Deutschland landen können. Halbleere Züge durch Deutschland fahren zu lassen.Und mit dem Auto zum Briefkasten fahren. Wir haben sie ja, die Energie.

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Der Apfel zum Brot

Ich war und ich bin sicher, das die Mehrheit der Menschheit möchte, das die Umwelt geschützt wird, niemand durch Hunger oder Krieg stirbt und die Menschen friedlich zusammen leben.

Viele versuchen etwas zu unternehmen aber allein hat man da wenig bis gar keine Chance. Ich denke das fast alle das gleiche Problem haben. Sucht man Mitstreiter werden Menschen plötzlich zu Geistern des Wollens.

Alle möchten die Veränderung, nur daran beteiligt möchten die Wenigsten sein. Und wenn dann unter ihrer Leitung. Damit beginnt dann wieder das oben beschriebene Problem. Eine Mehrheit für ein Projekt zu finden, ohne das man reich oder berühmt ist, ausgeschlossen.

Man traut niemanden von dem man nichts weiß und schon gar nicht wenn er nicht nachweisen kann, das seine Idee schon eine Million Anhänger hat. Da vertraut man lieber darauf das die etwas ändern, die den ganzen Mist auf dieser Welt anstellen. Kann nicht funktionieren aber so ist es dann halt.

Einer der Lieblingssprüche der Deutschen, da kann man halt nichts machen. Das man sehr viel unternehmen könnte und das ohne großen Aufwand, das wiederum möchte fast keiner glauben. Das Prinzip lautet, wenn alle das Gleiche machen, dann wird das was gemacht wird, auch geschehen.

Kleines Beispiel, wenn wir alle keine Plastiktüten mehr kaufen, wird auch keiner mehr Plastiktüten herstellen. Wenn keiner mehr Plastikflaschen kauft, wird auch… Es ist also ganz einfach. Nein, es könnte alles ganz einfach sein. Aber wer macht das den Menschen klar? Du willst kein Plastik mehr im Wasser, dann kaufe keins. Schwierig? Nein, nur gewöhnungsbedürftig. Sind wir zu bequem? Viele reden und die Anderen sollen machen.

Ich habe mit 147 Menschen der unterschiedlichsten Schichten, Kulturen und Geschlechter über das Thema Umwelt gesprochen. Fakt ist, alle wollen das sich etwas ändert aber alle sind nur in der Theorie bereit etwas zu unternehmen. Ich habe mit ihnen auch über meinen #wordschangeworld diskutiert. Begeistert war niemand. Veränderungen wurden mir viele vorgeschlagen. Mitmachen wollte keiner. Aussichtslos, Realitätsfremd, was da für mich raus springt, wir haben schon so viele Umweltschützer die bringen auch nichts, für wen ich arbeite, einer suchte sogar die versteckte Kamera.

Ist Deutschland ist ein Land der Theoretiker? Alle sprechen überall mit, mitmachen ist dann was für die Anderen. Stimmt so aber nicht ganz. Wenn die Regierung, die Stadt oder eine Organisation aufruft zu helfen, dann sind viele Deutsche sofort bereit zu helfen. Da ich aber nichts von all dem bin, werde ich #wordschangeworld umstellen. Das werde ich in den nächsten Tagen machen.

Apfelbrot vegan

Elemente:

500 Äpfel Boskop, 100 Rohrzucker, 125 Sultaninen, Zitronen, 1/2 Tl Zimt, 1 Prise Nelken, 1/2 El Kakao, 65 Haselnüsse250 Dinkelmehl, 1 Tl Backpulver

Gestalt geben:

Äpfel gut waschen und mit der Schale reiben. Rohrzucker, Sultaninen und Zitronensaft zu den Äpfeln geben, alles gut vermengen und 12 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Anschließend aus dem Kühlschrank nehmen und mit Zimt, Nelken (gemahlen), Kakao und den Haselnüssen (grob zerkleinert) vermengen.

In einer anderen Schüssel Dinkelmehl mit Backpulver vermengen. Apfelmasse nun vorsichtig mit dem Mehl vermischen, so das ein feuchter Teig entsteht.

Eine schmale Kastenform mit Backpapier auslegen, die Teigmasse hineingeben. Teigoberfläche mit Backpapier bedecken und leicht an drücken.

Apfelbrot im vorgeheizten Ofen bei 150 Grad ca. 40 Minuten backen. Anschließend den Ofen auf 200 Grad stellen und den Teig weitere 45 Minuten backen.

Tipp:

Paßt herrlich in die kommende Adventszeit. Dazu Chai tee oder Irish coffee.