Wissen das schmerzt

Frohe Kunde für Meer,- und Wald Hasser. Der Rest hat gleich nichts mehr zu lachen. Wobei ich davon ausgehe, dass der Rest der Großteil der Erdbewohner ist. Auch wenn man einen ganz anderen Eindruck bekommen könnte. Ich sagte könnte. Aber urteilt doch ganz einfach selbst.

Im Amazonas; dem größten Regenwald Gebiet der Erde, lebten einmal 4 Millionen Indianer. Heute sind es noch 120.000. Sind alle ausgewandert. Natürlich freiwillig. Was sollten sie dort auch noch? So ganz ohne Regenwald, hat es ihnen dann doch keinen Spaß mehr gemacht. Kulturen einfach mal schnell vernichtet. Was soll´s?In den USA, hat man das mit den Indianern, auch nicht anders gemacht. Ok, die haben sie gleich getötet und nicht er langsam durch Verlust der eignen Wurzeln. Waren die Amis noch human. Lach, nein natürlich nicht. Die haben beides betrieben. Dieses friedliebende Volk.

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Auf unserem Planeten gibt es ca. 46 Millionen Quadratkilometer Wald. 18 Millionen davon sind Regenwald. 60 % davon liegen im Amazonas. Der Rest in Südostasien und im Kongo. Jährlich werden davon 60.000 Quadratkilometer vernichtet. Warum machen sie das? Futtermittel für unsere Mastviecher, Soja, Palmöl und Holz selbst, Außerdem fallen die Bäume, der Ausplünderung des Erdreiches, zum Opfer. Gold, Eisen, Aluminium, Coltan.

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Wenn der Wald abgeholzt, wird Kohlendioxid freigesetzt. Somit trägt das abholzen der Bäume, maßgeblich zum Klimawandel bei. Dabei geht es nicht nur um Kohlendioxid, das im Holz gebunden ist, auch in den Böden gesunder Wälder sind große Mengen von Kohlenstoff gespeichert. Werden zum Beispiel ehemalige Waldböden als Äcker genutzt und regelmäßig gepflügt, gelangt mehr Sauerstoff in die Erde, und Bodenorganismen setzen mehr Kohlendioxid frei.

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Insgesamt werden so derzeit bis zu 13 Millionen Hektar (130.000 km²) Wald abrasiert. Die Entwaldung, hat am Treibhauseffekt, einen geschätzten Anteil von 20% bis 25%. Es wird geschätzt, dass zusätzlich zu den anderen CO2-Emissionen, jährlich rund zwei Milliarden Tonnen aufgrund von Entwaldung ausgestoßen werden.

Aber nur die Ruhe wahren, wir haben ja noch die Meere, die Sauerstoff produzieren. Ja das Zeug das Bäume für uns schaffen.Kohlendioxyd in die Bäume rein, Sauerstoff raus. Die Algen machen das wie die Bäume, nur noch etwas effektiver. Zum Glück haben wir Flüsse, Seen und Meere.

Muss man gesehen haben.

Seit 1950 wurden 8,3 Mrd Tonnen Kunststoff hergestellt. (Statistik 2017). Jeder Deutsche wirft jährlich 37 kg Plastikmüll (Nur Verpackungen Statistik 2017) in den Müll. 600 Millionen Tonnen werden recycelt und 800 Millionen Tonnen verbrannt(Stat. 2017). Die Recycelrate in Europa beträgt 30 %, in China 25 % und in den USA sagenhafte 9 % ( Stat. 2017). Klar warum sollen die auch recyceln, die wissen das sie auch so den ganzen Planeten zerstören. Mit 11,7 Millionen Tonnen Plastikverbrauch (Stat. 2016) sind wir führend in Europa.

Allein 6 Milliarden Plastiktüten verbraucht Deutschland jährlich.(Stat 16) Angeblich hat sich dieser Verbrauch gesenkt. In Europa werden 7 von 100 Plastiktüten recycelt. Wow. Europa ist für ein 1/4 allen Plastikmüll auf der Welt verantwortlich. Stat.2016. Kommen wir zu den Meeren dieser Welt. Jährlich sterben 1.000.000 Seevögel und 100.000 Meeressäuger am Plastikmüll. (Stat. 2016). In vielen Teilen der Meere, gibt es 6 mal so viel Plastik, wie Plankton im Wasser. Eine Plastikflasche braucht ca. 250 Jahre um sich im Salzwasser zu zersetzen.

Das Plastik ist dann nicht weg. Es zersetzt sich nur in kleine nicht mehr für das Auge sichtbare Plastikmoleküle. Diese nehmen dann die Fische auf. Mit all den Weichmachern und sonstigen Inhaltsstoffen. LECKER. Esst mehr gesunden Fisch. Die UNEP schätzt das noch 90 % des Plastikmüll, in den Meeren umher schwimmt oder auf dem Grund der Meere liegt.. Weltweit gibt es mindestens 5 riesige Plastikmüll Wasserstrudel. Wir zerstören somit alles, was Sauerstoff für uns produziert. Aber wer braucht den schon?

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Die Antwort der Bundesregierung darauf. Kohle bis 2036 verlängern um 20.000 Arbeitsplätze nicht zu gefährden. Durch Milliarden Subventionen an Stromkonzerne. Die wiederum Leute dafür bezahlen, dass die Laufzeit verlängert wird. Dafür wurden die Gelder in den erneuerbaren Energien gestrichen und dort 100.000 Leute entlassen. Das ist nicht nur Kriminell, das zerstört jedes Leben in der Zukunft. Es reicht nicht mehr nur zu demonstrieren. Jeder, wirklich jeder ist aufgerufen, die Dinge selbst zu verändern. Kein Plastik mehr kaufen. Fleischkonsum drastisch einschränken.

Jetzt ist jeder von uns ist angesprochen. Die Grünen sind KEINE Alternative.Das sind Blender, die die Regierung übernehmen sollen, damit die Bevölkerung bereit ist, viel Geld für eine angebliche Energiewende zu bezahlen. . Hört nicht auf das Geschwätz aus der Politik, selbst denken und handeln ist angesagt.

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Lebenskünstler

Er der Lebenskünstler, perfektioniert die Kunst, Klugheit im Leben, Spaß und Feingefühl, sowie eigene Interessen zu verbinden. Er besitzt die Fähigkeit, aus der denkbar schlechtesten Situationen, das Beste zu machen.

Dabei verliert er weder seinen Humor, noch seine stoische innere Ruhe. Er ist ein Meister darin, die eigenen Bedürfnisse zu leben. Man sollte seine Gelassenheit, seinen Humor aber niemals als Oberflächlich betrachten. Er hat seine Wurzeln als Wertgestalt, in einem nicht bewussten Geist. Seien Naturell entspringt nicht seiner Lebensgeschichte. Es ist abgekoppelt davon. Im Moment, im Jetzt. Er lebt in jeder Sekunde seines Lebens. Spricht man mit ihm, wird man bald merken, das er den Unterschied zwischen Wichtig und Unwichtig in sich verkörpert. Er dramatisiert Situationen nicht.

Dieser Lebenskünstler lebt zu einem großen Teil in mir. Situationen so zu verändern, das sie doch noch Lebenswert erscheinen, habe ich in meiner Kindheit gelernt oder lernen müssen? Ich bin mir da nicht so sicher. Richtig aufgefallen ist mir der Lebenskünstler in mir, als ich zum ersten Mal nach Straßburg gekommen bin. Da war ich 11 Jahre alt. Es war als würde diese Stadt in mir leben.

Daher lebt er auch nicht nur in Alternativen. Seine Sichtweise hat stets einen dritten und vierten Weg parat. Die große Lebensbejahung umfasst das ganze Leben und nicht nur die guten Aspekte. Für ihn gibt es kein Gut und Schlecht, es gibt nur das Leben und seine Möglichkeiten. Da er das Leben mit einer positiven Offenheit betrachtet, fallen ihm ständig neue Gründe ein, warum sein Leben so lebenswert zu sein vermag. Das alles geschieht immer im Jetzt. Probleme bekämpft er nicht. Er tänzelt um sie herum, ohne ihnen aus dem Weg zu gehen. Wer mit dem Leben ein Tänzchen wagt, der hat Freude daran. Egal wie schwierig es auch gerade sein mag.

Ich fühlte mich eins mit dieser Stadt und seinen Menschen oder besser gesagt mit einem Teil der Menschen. Damals wusste ich noch nicht wie man diese Leute nannte. Ich fühlte mich nur ihnen verbunden. Sie strahlten etwas aus, das mich in meinem Inneren berührte. Ein Gefühl von Freiheit, Unabhängigkeit. Das Leben wie eine Welle, die an einem Bootsrumpf eines Ausflugsdampfers vorbei glitt, zu sehen und spüren.

Ein lebendiger Geist hat es zumeist mit der Kreativität. Daher findet man Lebenskünstler zumeist auch in solchen Berufen. Ob als Maler, Musiker, Schriftsteller, sie möchten ihr Inneres nach Außen tragen. Viele Menschen sehen in Lebenskünstler, Franzosen die irgendwo am Meer, Portraits von Menschen malen und damit ihren Lebensunterhalt verdienen. Ist wohl ein vergangenes Bildnis der Romantiker.

In der Geschichte der Menschheit finden sich viele Lebenskünstler.Ob nun Dali, Lindenberg, Thomas Mann, Charlie Chaplin, Marlene Dietrich, James Dean, Janis Joplin sie alle lebten sich aus und Einer macht das heute noch. Aber es gibt viel mehr Lebenskünstler die nicht berühmt wurden. Menschen denen es um das Leben an sich geht. Aussteiger die nach Kanada auswandern, um dort in der Wildnis mit Bären und anderen Raubtieren zu leben.

Ich bin in den Sechziger und Siebziger Jahren aufgewachsen. Das hat natürlich seine Konsequenzen, wenn man von Natur aus schon ein Freigeist ist. Gerade wenn man ein Jugendlicher dieser Zeit ist. Man erkennt im Außen, sein Innen. Kann sich damit identifizieren. Kann sich selbst durch die Kleidung, die Freunde, die Musik und was diese Zeit noch so mit sich brachte, selbst reflektieren. Das prägt einen für alle Zeiten.

Menschen die eine ganz spezielle Sicht auf die Welt und ihr Leben darin haben. Heute fallen diese Lebenskünstler nicht mehr so auf. Es ist normal geworden anders zu sein. Zumal fast jeder von sich behauptet, „Ich bin anders“. Das mag sein aber werde ich dadurch zum Lebenskünstler. Bestimmt nicht. Mein Outfit, meine Musikrichtung und auch meine Frisur macht mich nicht zum Lebenskünstler. Es ist die innere Einstellung und die Sicht auf alles, was im Leben passiert, das einen Lebenskünstler definiert.

Dieses Gefühl habe ich nie mehr verloren. Ich spüre es ständig in mir und so war mein Leben, wie soll ich das ausdrücken, ein buntes Treiben in einer gefühlt französischen Metropolen Welt. Klingt seltsam aber trifft den Kern der Sache. Da meine künstlerischen Talente, bedingt durch meine Kindheit, nicht wirklich offensichtlich zu Tage traten, war das Schreiben eine Ausdrucksform daraus und wahrscheinlich mein Berufe in der Gastronomie. Sie ermöglichten mir Länder und Kulturen kennenzulernen. Was wie ein Drang in mir arbeitete.

Lustigerweise finden sich im Internet viele Anweisungen und Seminare zum Thema, wie werde ich zum Lebenskünstler. Wie lege ich mir so eine Lebenseinstellung zu? Das ist echt zum Schreien komisch. Ich kann mir eine gelassenere Sicht auf das Leben zu legen aber ein Seminar an deren Ende ich ein Lebenskünstler bin? Echt jetzt? Werde ich da hypnotisiert und gehe als Künstler des Lebens, aus dem Seminar? Oder bekomme ich einen zerschlissenen Malerkittel und einen Pinsel in die Hand gedrückt? Schneiden sie mir das Ohrläppchen ab und drücken mir einen Bilderrahmen unter den Arm? Ich weis es nicht und möchte es auch gar nicht wissen.

Heutzutage ist man wohl der Meinung, dass man alles erlernen kann. Kann man nicht aber man kann mit allem Geld machen. Als Lebenskünstler wird man geboren und wenn man das Glück hat, dass die Lebensumstände die Richtigen, dann kann man den Lebenskünstler auch leben.

Die Art des Lebenskünstler bestimmt sein ganzes Leben. So auch das meine. Man fühlt sich verbunden mit den Dingen die einen umgeben. Sie bringen zum Ausdruck was wir wohl Persönlichkeit nennen. Ob das nun der Besitzt oder die Menschen im eigenen Leben sind. Die Arbeit oder die Zeiten der Freiheit, des Individualismus. Des nicht anpassen und die eigenen Regeln leben wollen und lassen. Die Selbstbestimmung die immer an erster Stelle steht, hat mir als Kind schon immer Ärger gebracht. Aber ohne sie fühle ich kein Leben.

Es gibt viele Arten der Lebens Kunst und den Lebenskünstler.

Grillkunst made in Südafrika

Eine andere Art der Lebenskunst ist es, in schwierigen Lebensverhältnissen, dass Beste aus allem zu machen. Wie die Bewohner Südafrikas. Man hat nicht viel und aus dem Wenigen macht man eine Philosophie. Nichts wird weggeworfen, was nicht doch noch irgendwann vom Nutzen sein könnte. Da gehen die Bewohner auch mal ungewöhnliche Wege. Auch beim grillen. Ja auch in Südafrika wird gegrillt. Bevorzugt Fisch und das auf eine recht kreative Weise.

Bevor wir fischen, wenden wir uns einem Grillsteak zu. Das ungewöhnliche daran ist die Gewürzmischung. Abgesehen von ganz normalen Zutaten wie Salz, Pfeffer, Paprika, Chili usw. verwenden die Südafrikaner noch ein paar Zutaten, die nicht so ganz gängig sind bei uns. Die Erste wird manch einer schon mal benutzt haben aber nicht gerade zum Steak grillen. Brauner Zucker. (Ist auch schon in Deutschland angekommen) Ok, kann man sich vorstellen aber die zweite Zutat 🙂 🙂 Kaffee. Ja, Kaffee.

Unter die Gewürzmischung wird gemahlener Kaffee geben. Das Fleisch wird fast fertig angebraten, vom Grill genommen und dick mit der Gewürzmischung bestreut. Festgeklopft und dann noch mal kurz auf den Grill gelegt. Seltsamerweise kommt dabei das Kaffeearoma nur schwach zum tragen.Das wird wohl daran liegen dass, der Kaffee schon einmal geröstet wurde. Ein neuer aber nach meiner Meinung, sehr guter Geschmack.Machen  wir einen Schwenk Richtung Fisch. Makrele. Die Makrele, die ihr überall bei uns zu kaufen bekommt. Natur natürlich, da sie ja eine südafrikanische Marinade erhalten soll und für die wir folgende Zutaten benötigen.

Elemente:

Knoblauch, Orangensaft, Salz, Butter und Aprikosenmarmelade.

Gestalt geben:

Die Zutaten miteinander verrühren. Die Makrele von beiden Seiten damit einstreichen und rauf auf den Grill. Grillzeit ca. 15 Minuten. Dabei immer wieder wenden und neu einpinseln. Dazu serviert wird Marmeladenbrot. Das ist krass und es schmeckt wirklich. Die Makrele. Das Marmeladenbrot dazu, ist eher gewöhnungsbedürftig. Wenn wir schon bei seltsamen Beilagen sind, dann muss natürlich noch eine für das Grillsteak her. Auch Marke Südafrika.

Dazu stellen wir zwei Dinge her. Einen Rindereintopf und süße Hefeknödel. Für beides finden sich genug Rezepte, daher werde ich jetzt auch nicht darauf eingehen.Wichtig ist nur, ihr nehmt die Hefe Knödel im rohen Zustand und legt sie in den Rindereintopf. Deckel drauf und solange köcheln lassen, bis sich ihr Volumen verdoppelt hat. Raus aus dem Topf abtropfen lassen und rauf auf den Grillteller. Schmecken genial.

Header Ricardo Gomez Angel, Bild 1,玄土 ORIENTO Bild 2, Mafer Benitez. Bild 4, Lode Lagrainge Bild 3, Image by Holger Detje from Pixabay 


Life awakens


heute morgen
sang ein Vogel vor meinem Fenster
und in jedem Ton
klang meine Seele mit
diesen Moment
hätte ich gerne mit dir geteilt
dann wäre es wie ein Gedicht gewesen
an das wir uns beide erinnern
und die Erinnerung daran
hätte uns beiden
ein Haus gebaut.

Anke Maggauer-Kirsche

Musik spiegelt sich im nassen Asphalt. Der Regen spielt deine Melodie. Ich schaue dir durch das offene Fenster hinterher. Langsam aber stetig entfernst du dich. Bald erkenne ich nur noch das Rot deines Schirmes. Das Leben hat dich auf,- und dann mitgenommen. Ich schaue in den Frühling- haften Regen. Sehe die Pfütze auf dem Gehweg, in der sich gerade noch dein zauberhaftes Antlitz gespiegelt hat.

Bald wirst du an deinem Ziel ankommen sein. Dir einen Kaffee holen und mit deinen Kolleginnen einen kleinen, wir reden mal kurz über unsere Männer, smalltalk zelebrieren. Dabei am Fenster stehen und verträumt den Regen betrachten. Dein Tag hat angefangen und wird nun seinen Lauf nehmen.

Der Tag so transparent, so durchsichtig. Ich glaube dich von hier aus zu sehen. Bilde ich es mir ein? Aber alles scheint wie aus Glas gemacht. Heute morgen. Vielleicht spiegelt sich auch nur alles in den Regentropfen. Ich verlasse das Haus. Gehe ein Stück Weg, das du vor kurzem auch gegangen bist. Durch den gleichen Regen, der aber nur der selbe ist.

Musik spiegelt sich im Asphalt. Deine Musik die immer noch in mir klingt. Der warme Regen klopft mir den Takt.Weich und sanft, wie das feine rauschen des Regenwassers im Rinnstein. Ich fühle mich in dir Zuhause. Ein Zuhause das sich auf der Straße befindet, denn so viel Freiheit kann es in einem Raum nicht geben.

Ich sehe dein Lachen, in einem Schaufenster, nicht weit entfernt von mir. Aber es müssen wieder die Spiegel der Regentropfen gewesen sein. Ich sehe dich überall, weil ich dich mit mir trage, egal wohin ich auch gehe. Du, deine Musik und der Regen heute morgen. Wir gehören zusammen wie der Wind und die Wolken. Wie die Küste und das Meer. Life awakens jeden Morgen mit dir.

Mit Musik liest es sich entspannter

Smoothie Raindrop

Raindrop fall into my smoothie

Elemente:

  • 200 ml Naturjoghurt
  • 50 g feine Haferflocken
  • 2 Pfirsiche
  • 1 Prise Zimt
  • 6 Aronia Beeren

Gestalt geben:

Pfirsich entkernen,Vierteln und in den Smoothie Maker geben. Die restlichen Zutaten (nicht die Aronia) zugeben und alles shaken. Sollte die Flüssigkeit zu dickflüssig sein, etwas Milch zugeben.

Nun die Aronia Beeren, Regentropfen gleich, in den Smoothie fallen lassen. Einen nach dem anderen. Wie eine Sinfonie am frühen Morgen. Das erdet dich, bringt dich konzentriert in den Tag. Achtsamkeit dem Augenblick, dem Morgen und dem Tag schenken.

Jetzt bleibt nur noch euch einen schönen Morgen zu wünschen und genießt den Smoothie.

undefined Smoothie gesund und fit in den Tag stürmen…:)

Bilder: upsplash. Bild 1: Daniel Clarke, Bild 2: Luka Malic, Bild 3: Nathan Dumlao.Bild 4:Maxwell Kappel.