Gedanke 1.0.Zwischen den Ideen

Willkommen in meinem ersten Projektbeitrag Gedanken 1.0. Zwischen den Ideen.

In Kooperation mit dem Blog Facile, meiner lieben Blog Kollegin Tete, werden wir heute ein kleines Experiment starten. Inspiriert durch ihren Artikel Pensieri e parole und den daraus folgenden, mit Ideen Sprüngen versetzen Kommentar chat, beschlossen wir zu dem Thema “ Gedanke 1.0. Zwischen den Ideen  „, jeweils von einander unabhängig, im Stile von Leere 2.0, einen Artikel zu schreiben. Keiner kennt den, des Anderen und wir haben ihn aus, es ist noch Platz in der Leere 🙂 🙂 heraus, beide heute veröffentlicht.

Darin beschreiben wir Beide, unsere Ideenkreationen. Ich bin gespannt ob wir das Morgen, in ein anders Heute, in unseren Artikel verwandeln können..

Zum Kooperationsbeitrag geht´s hier. Facile  

Die Fragestellung ist wohl: “ Woher haben wir Menschen Ideen? Wie entstehen Ideen? Was kann aus diesen Ideen entstehen?“

Wenn man sich in der Vergangenheit umsieht, erkennt man sofort die Fortschritte der Menschheit. Von der „Erfindung“ des Feuers, bis zum ersten Spaceshuttle brauchten wir evolutions-technisch gesehen nicht viel Zeit.Die Wissenschaft hat seit daher, auf allen Gebieten, enorme Fortschritte gemacht. Stellt sich die Frage, wie ist das möglich?

Menschen machen es möglich. Ideen, Eingebungen, Erkenntnisse oder Schlüsse aus Etwas ziehen. Hochbegabt mit unglaublichen IQ. Alles richtig aber wie entstehen Ideen? Zuerst mal durch Gedanken, die unser Gehirn so hat. Diese Gedanken beruhen auf Informationen, die wir im Laufe unseres Lebens sammeln.

Ist unser Gehirn dadurch fähig jedes Problem zu lösen? Hat der Mensch keine Grenzen? Was denkst du über dieses Thema ?::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Warum hast du dich gerade mit dieser Frage beschäftigt? Weil du gerade eine Frage gestellt bekommen hast und du wirst dich mit diesem Artikel beschäftigt haben. Logisch?

Du würdest es nicht lesen, wenn du kein Interesse daran hättest oder nicht Neugierig wärst. Neugier und Interesse zwei Eigenschaften die unser Gehirn besitzt und dringend nötig hat. Bis vor kurzen, hast du noch keinen Gedanken an das Thema verschwendet. Jetzt aber interessiert es dich.

Zwei Schlüsse daraus. 1. Wenn dich etwas interessiert dann fängt dein Gehirn an dich mit Informationen zu füttern. 2. Wenn es dir langweilig wird, hörst du auf dich dafür zu interessieren und der Informationsfluss versiegt. Wer aber steuert unser Interesse? Das worauf wir in unserem Leben geprägt wurden und unsere Neugier.

So weit alles nachvollziehbar. Aber jetzt kommt eine Fähigkeit die nur der Mensch besitzt. Er kann aus Informationen die er besitzt, neue Gedanken entwickeln. Diese Fähigkeit hat uns dorthin gebracht, wo wir heute sind.

Daraus ergeben sich neue Fragen. Kann jeder Mensch solche neue Gedanken entwickeln? Kann jeder Mensch aus Informationen neue Dinge entstehen lassen? Zu Frage Eins, ein eindeutiges ja. Jeder kann neue Gedanken entwickeln. Zur Frage Zwei, nein nicht jeder kann neue Dinge entwickeln. Dazu braucht das Gehirn die Fähigkeit komplexe Vorgänge bearbeiten zu können. Derer braucht es, nach Stand der Dinge, einen hohen IQ auf Fachgebieten, wie Mathematik, Physik, Chemie usw.

Menschen mit einem fachspezifischen hohen IQ, haben aber seltsamerweise meist Probleme in Zwischenmenschlichen Bereichen. Viele haben authentische Züge. Aber das ist ein anderes Thema. Nicht jeder mit einem hohen IQ, hat die Möglichkeit diesen auch zu leben. Falsche Schulbildung, falsche Diagnose oder kein Zugang zu Möglichkeiten diesen zu erforschen.

Daher wissen wir nicht, ob nicht doch ein IQ in uns schlummert, der Dinge wahr werden lassen könnte. Auch ist ein IQ nicht nur auf Wissen und daraus resultierende Fähigkeiten begrenzt. Es gibt auch Menschen mit einem Emotionalen hohen IQ. Erfinden oder finden diese Menschen neue Gefühle? Wer weis? Ich denke es gibt sehr viele Menschen die,dass Leben der Menschheit verändern können. Vielleicht auch du.

Was möchtest du erfinden? Mit was möchtest du die Welt verändern? Was möchtest du für dich selbst erfinden?

Hast du schon einmal versucht, aus einem Gedanken, einen völlig neuen Gedanken einstehen zu lassen? Einen Gedanken, den du noch nie gedacht hast? Hattest du schon einmal das Gefühl kurz davor zu sein und plötzlich war da nur noch Leere? Diese Leere entsteht in unserem Gehirn, wenn es keine Informationen mehr findet.

Du denkst weg und der Moment ist verpasst. Wenn das Gehirn keine Informationen mehr findet, hört es nicht auf mit dem denken. Es ist nur im Suchmodus. Du aber bist von deinem neuen Gedanken abgerückt und das Gehirn hört auf zu suchen. Wärst du dabei geblieben, wäre der Suchmodus weiter gegangen. Du hättest dich weiter damit befasst und damit dein Gehirn veranlasst, an der Sache dran zu bleiben.

Es würde mit dir zusammen versuchen, aus den vorhandenen Informationen, neue Informationen, sprich neue Gedanken zu entwickeln. Reichen die zur Verfügung stehenden Informationen nicht aus, dann konzentrieren sich beide, Gehirn und Gehirnbesitzer auf die Suche der fehlenden Informationen. Solange bis der neue Gedanke, zur neuen Idee geworden ist.Und aus der neuen Idee, vielleicht eine neue Erfindung.

Es ist wohl das Zusammenspiel zwischen Gehirn, Information und Willen, der, dass Neue ermöglicht. Das uns Dinge schaffen lässt, von denen wir nicht zu träumen wagten. Visionen die, den Weg weisen.

Utopien, Visionen, Träume, Tagträume und Phantasien wurden schon oft belächelt und abgetan als Hirngespinste. Ja und Hirngespinste scheinen sie auch zu sein. Allerdings mit der einzigen Magie die auch funktioniert. Der Glaube das alles möglich sein kann.

Haben wir noch nicht gelernt, das unsere Vorfahren schon gelacht haben und damit völlig daneben lagen? Das wir unserem Gehirn, dem wohl einzig artigsten Gebilde auf diesem Planeten, damit die Größe nehmen? Es beschränken auf menschliches Niveau?

Sollten wir nicht anfangen aus unseren Träumen, Visionen für die Zukunft zu machen? Worauf der Mensch sich konzentriert, daraus lässt das Gehirn Wirklichkeit werden. Wir haben diese Fähigkeit nur noch nicht realisiert. Manche sprechen schon darüber aber nicht laut. Die Gründe kennen wir.

Unser Gehirn hat aus Sand Häuser werden lassen. Aus Häusern, Wolkenkratzer. Aus Sprache, Buchstaben und Zahlen. Aus Buchstaben und Zahlen, Computer und Handys. Aus der Sicht auf Vogelfedern, Spaceshuttle. Die Leer in unseren Köpfen, ist das Potential für die Zukunft. Die Leere zwischen den Gedanken, die Entwicklungsmöglichkeit unseres Gehirns.

Die Leere zwischen den Gedanken, unsere Spiritualität, der Platz für die Gedankengänge der Seele, des Glaubens und unser aller Zukunft. Die Leere erzählt uns vom Wandel der Ideen.

Wir müssen lernen diese Leere anzusehen,zu visualisieren, damit sie jeder Mensch erkennen und nutzen kann. Damit aus dem,Was wäre wenn, für jeden Neues entstehen kann. Gedanken die nie gedacht.

Beamen (Scotty), Zeitmaschinen, künstliche Wurmlöcher sind alles Dinge die es noch nicht gibt. Die Gedanken gibt es aber, sonst könnte ich jetzt nicht darüber schreiben. Es gab auch einst die Gedanken in den Weltraum zu fliegen.Heute ist das kein Gedanke mehr, heute ist es Realität.

Aber zuerst war es ein Gedanke, dann die Leere, danach die Idee, neue Gedanken und dann die Realität. Wir brauchen neue Gedanke. Ohne die verändert sich nichts. Daher sollte wir auch den verrücktesten Gedanken festhalten. Vielleicht kommt einer vorbei und lässt daraus eine Realität werden.

Sei du der neue Gedanke, denn das ist die Herausforderung an uns alle. Den Gedanken zu haben, der einer Leere ein Zuhause gibt.

Was ist dein neuer Gedanke? Der Gedanke den noch keiner gedacht hat?

The world belongs to creativity.

Vielleicht treffen wir uns dann alle, in einem zukünftigen,  Ideen_ Potpourri. com .

 

 

 

Werbeanzeigen

Der Apfel zum Brot

Ich war und ich bin sicher, das die Mehrheit der Menschheit möchte, das die Umwelt geschützt wird, niemand durch Hunger oder Krieg stirbt und die Menschen friedlich zusammen leben.

Viele versuchen etwas zu unternehmen aber allein hat man da wenig bis gar keine Chance. Ich denke das fast alle das gleiche Problem haben. Sucht man Mitstreiter werden Menschen plötzlich zu Geistern des Wollens.

Alle möchten die Veränderung, nur daran beteiligt möchten die Wenigsten sein. Und wenn dann unter ihrer Leitung. Damit beginnt dann wieder das oben beschriebene Problem. Eine Mehrheit für ein Projekt zu finden, ohne das man reich oder berühmt ist, ausgeschlossen.

Man traut niemanden von dem man nichts weiß und schon gar nicht wenn er nicht nachweisen kann, das seine Idee schon eine Million Anhänger hat. Da vertraut man lieber darauf das die etwas ändern, die den ganzen Mist auf dieser Welt anstellen. Kann nicht funktionieren aber so ist es dann halt.

Einer der Lieblingssprüche der Deutschen, da kann man halt nichts machen. Das man sehr viel unternehmen könnte und das ohne großen Aufwand, das wiederum möchte fast keiner glauben. Das Prinzip lautet, wenn alle das Gleiche machen, dann wird das was gemacht wird, auch geschehen.

Kleines Beispiel, wenn wir alle keine Plastiktüten mehr kaufen, wird auch keiner mehr Plastiktüten herstellen. Wenn keiner mehr Plastikflaschen kauft, wird auch… Es ist also ganz einfach. Nein, es könnte alles ganz einfach sein. Aber wer macht das den Menschen klar? Du willst kein Plastik mehr im Wasser, dann kaufe keins. Schwierig? Nein, nur gewöhnungsbedürftig. Sind wir zu bequem? Viele reden und die Anderen sollen machen.

Ich habe mit 147 Menschen der unterschiedlichsten Schichten, Kulturen und Geschlechter über das Thema Umwelt gesprochen. Fakt ist, alle wollen das sich etwas ändert aber alle sind nur in der Theorie bereit etwas zu unternehmen. Ich habe mit ihnen auch über meinen #wordschangeworld diskutiert. Begeistert war niemand. Veränderungen wurden mir viele vorgeschlagen. Mitmachen wollte keiner. Aussichtslos, Realitätsfremd, was da für mich raus springt, wir haben schon so viele Umweltschützer die bringen auch nichts, für wen ich arbeite, einer suchte sogar die versteckte Kamera.

Ist Deutschland ist ein Land der Theoretiker? Alle sprechen überall mit, mitmachen ist dann was für die Anderen. Stimmt so aber nicht ganz. Wenn die Regierung, die Stadt oder eine Organisation aufruft zu helfen, dann sind viele Deutsche sofort bereit zu helfen. Da ich aber nichts von all dem bin, werde ich #wordschangeworld umstellen. Das werde ich in den nächsten Tagen machen.

Apfelbrot vegan

Elemente:

500 Äpfel Boskop, 100 Rohrzucker, 125 Sultaninen, Zitronen, 1/2 Tl Zimt, 1 Prise Nelken, 1/2 El Kakao, 65 Haselnüsse250 Dinkelmehl, 1 Tl Backpulver

Gestalt geben:

Äpfel gut waschen und mit der Schale reiben. Rohrzucker, Sultaninen und Zitronensaft zu den Äpfeln geben, alles gut vermengen und 12 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Anschließend aus dem Kühlschrank nehmen und mit Zimt, Nelken (gemahlen), Kakao und den Haselnüssen (grob zerkleinert) vermengen.

In einer anderen Schüssel Dinkelmehl mit Backpulver vermengen. Apfelmasse nun vorsichtig mit dem Mehl vermischen, so das ein feuchter Teig entsteht.

Eine schmale Kastenform mit Backpapier auslegen, die Teigmasse hineingeben. Teigoberfläche mit Backpapier bedecken und leicht an drücken.

Apfelbrot im vorgeheizten Ofen bei 150 Grad ca. 40 Minuten backen. Anschließend den Ofen auf 200 Grad stellen und den Teig weitere 45 Minuten backen.

Tipp:

Paßt herrlich in die kommende Adventszeit. Dazu Chai tee oder Irish coffee.