Der Apfel zum Brot

Ich war und ich bin sicher, das die Mehrheit der Menschheit möchte, das die Umwelt geschützt wird, niemand durch Hunger oder Krieg stirbt und die Menschen friedlich zusammen leben.

Viele versuchen etwas zu unternehmen aber allein hat man da wenig bis gar keine Chance. Ich denke das fast alle das gleiche Problem haben. Sucht man Mitstreiter werden Menschen plötzlich zu Geistern des Wollens.

Alle möchten die Veränderung, nur daran beteiligt möchten die Wenigsten sein. Und wenn dann unter ihrer Leitung. Damit beginnt dann wieder das oben beschriebene Problem. Eine Mehrheit für ein Projekt zu finden, ohne das man reich oder berühmt ist, ausgeschlossen.

Man traut niemanden von dem man nichts weiß und schon gar nicht wenn er nicht nachweisen kann, das seine Idee schon eine Million Anhänger hat. Da vertraut man lieber darauf das die etwas ändern, die den ganzen Mist auf dieser Welt anstellen. Kann nicht funktionieren aber so ist es dann halt.

Einer der Lieblingssprüche der Deutschen, da kann man halt nichts machen. Das man sehr viel unternehmen könnte und das ohne großen Aufwand, das wiederum möchte fast keiner glauben. Das Prinzip lautet, wenn alle das Gleiche machen, dann wird das was gemacht wird, auch geschehen.

Kleines Beispiel, wenn wir alle keine Plastiktüten mehr kaufen, wird auch keiner mehr Plastiktüten herstellen. Wenn keiner mehr Plastikflaschen kauft, wird auch… Es ist also ganz einfach. Nein, es könnte alles ganz einfach sein. Aber wer macht das den Menschen klar? Du willst kein Plastik mehr im Wasser, dann kaufe keins. Schwierig? Nein, nur gewöhnungsbedürftig. Sind wir zu bequem? Viele reden und die Anderen sollen machen.

Ich habe mit 147 Menschen der unterschiedlichsten Schichten, Kulturen und Geschlechter über das Thema Umwelt gesprochen. Fakt ist, alle wollen das sich etwas ändert aber alle sind nur in der Theorie bereit etwas zu unternehmen. Ich habe mit ihnen auch über meinen #wordschangeworld diskutiert. Begeistert war niemand. Veränderungen wurden mir viele vorgeschlagen. Mitmachen wollte keiner. Aussichtslos, Realitätsfremd, was da für mich raus springt, wir haben schon so viele Umweltschützer die bringen auch nichts, für wen ich arbeite, einer suchte sogar die versteckte Kamera.

Ist Deutschland ist ein Land der Theoretiker? Alle sprechen überall mit, mitmachen ist dann was für die Anderen. Stimmt so aber nicht ganz. Wenn die Regierung, die Stadt oder eine Organisation aufruft zu helfen, dann sind viele Deutsche sofort bereit zu helfen. Da ich aber nichts von all dem bin, werde ich #wordschangeworld umstellen. Das werde ich in den nächsten Tagen machen.

Apfelbrot vegan

Elemente:

500 Äpfel Boskop, 100 Rohrzucker, 125 Sultaninen, Zitronen, 1/2 Tl Zimt, 1 Prise Nelken, 1/2 El Kakao, 65 Haselnüsse250 Dinkelmehl, 1 Tl Backpulver

Gestalt geben:

Äpfel gut waschen und mit der Schale reiben. Rohrzucker, Sultaninen und Zitronensaft zu den Äpfeln geben, alles gut vermengen und 12 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Anschließend aus dem Kühlschrank nehmen und mit Zimt, Nelken (gemahlen), Kakao und den Haselnüssen (grob zerkleinert) vermengen.

In einer anderen Schüssel Dinkelmehl mit Backpulver vermengen. Apfelmasse nun vorsichtig mit dem Mehl vermischen, so das ein feuchter Teig entsteht.

Eine schmale Kastenform mit Backpapier auslegen, die Teigmasse hineingeben. Teigoberfläche mit Backpapier bedecken und leicht an drücken.

Apfelbrot im vorgeheizten Ofen bei 150 Grad ca. 40 Minuten backen. Anschließend den Ofen auf 200 Grad stellen und den Teig weitere 45 Minuten backen.

Tipp:

Paßt herrlich in die kommende Adventszeit. Dazu Chai tee oder Irish coffee.

 

 

 

 

 

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