Veränderung

Für Wunder muss man beten, für Veränderungen aber arbeiten

Thomas von Aquin

Man sollte wohl stets die Veränderung sein, die man selbst braucht. Aber damit tut man sich meist schwer. Veränderung preißen wir gerne Leuten an, die nach unserer eigenen Meinung mit sich selbst unzufrieden sind. Für uns selbst ziehen wir sie aber zumeist nicht in betracht. Wenn doch dann ist unsere Garderobe gemeint. Veränderung wird nicht als Bereicherung im Leben geseheen. Sie geht langsam und mit vielen Zweifeln vonstatten. Mut gegen Angst. Klischee gegen Überzeugung. Man muss nicht die Welt verändern, um sich selbst zu verändern. Nur die eigenen Gedanken.

header image by unsplash Aziz Acharki

6 Kommentare zu „Veränderung

      1. Schreiben erzeugt Bilder im Kopf. Bei der Kunst zumindest hier in Basel, geht es nur um den Kommerz, um den Wert des Kunstwerkes. Kunst ist langweilig geworden. Außerdem lassen sich Worte leichter tragen und ich finde überall neue Wörter, die mich zum Schreiben anregen.

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