Die Natur ist geradlinig. Sie ist verschwenderisch und gibt alles was sie hat. Sie fragt weder nach Gut noch nach Böse. Natur wirkt wie Natur eben wirkt. Der Mensch sieht in der Natur seine Spielwiese. Das ist allerdings sehr naiv gedacht. Natur schaut nicht danach, ob der Mensch etwas für Gut oder Schlecht hält. Ein Vulkanausbruch ist aus Natur Sicht, nichts anderes als eine Geburt. Wir Menschen sehen in einem Vulkanausbruch etwas Schlechtes. Aus Natur Sicht entsteht aber nur neues Land. Es mag uns gefährden, die Natur bekommt ein neues Leben. Unsere Anmaßung alles aus menschlicher Perspektive sehen zu wollen, wird uns nicht zum Vorteil gereichen. Auch entgehen den Menschen viele Möglichkeiten, durch diese kurzsichtige Lebensart. Die Natur wird immer darauf bedacht sein sich zu entwickeln. Sich zu verbreiten. Daher liegt es Nahe, das Leben sich auch im Universum verbreiten möchte. Man könnte beobachten, auf welche Art und Weise, die Natur das machen wird. Vielleicht finden wir darin die Rettung für die menschliche Art? Aber dazu müssen die Menschen Erwachsen werden. Wir behaupten von uns Erwachsen zu sein. Wie sieht dieses Erwachsen sein aber im realen Leben aus?

Keiner übernimmt wirklich Verantwortung, auf eine Art, die Erwachsen wirken würde. Die lauten Kinder zerstören uns und unsere Lebensgrundlagen und die leisen Kinder sitzen in ihren Ecken und schauen ängstlich zu. Behalten ihre Meinung für sich und warten darauf, das alles von alleine besser wird. Dieses der Lehrer bestimmt was gemacht wird, Mama und Papa haben immer Recht und wenn die alle versagen dann wird es Gott richten, ist Kindergedankengut. Das hat nichts mit Erwachsen sein zu tun. Gewalt ist auch eine Sache von Kindern. Gibst du mir nicht was ich will, gibt es eine auf die Nase. Oder ich mache dich schlecht. Ich verpetze dich oder erzähle Lügen über dich. Als Erwachsene machen wir es dann genau so, haben nur andere Worte dafür. Mobbing, Vergewaltigung, Missbrauch, Opfer, Spenden, Beichte, Krieg, Auseinandersetzung, Steuer, Gesetz, Polizei, Militär, Führer, Linke, Rechte, Propaganda, Eliten, Politik usw.

Auszug Wikipedia Erwachsener

Als erwachsen werden Menschen nach Abschluss der Adoleszenz bezeichnet. Biologisches Synonym ist adult und bezieht sich auf die Geschlechtsreife. Allgemein geht man davon aus, dass der Erwachsene jene notwendigen Fähigkeiten und Kenntnisse erworben hat, die ihn befähigen, die für sein Leben und Fortkommen notwendigen Entscheidungen selbständig und eigenverantwortlich zu treffen. Neben dem Datum der Mündigkeit, als zentrales Abgrenzungsmittel von Kindern und Erwachsenen, stellt auch die Sexualität eine wichtige Demarkationslinie zwischen diesen beiden Lebensphasen dar. Zu den bedeutsamsten Kriterien, mit denen man das Erwachsensein identifiziert, gehört die Reife.

Die Reife ist da ein Kriterium. Wie viel Reife kann eine achtzehnjährige Person, die von heute auf morgen als Erwachsen gilt, besitzen ? Oder ein Mensch, der in der Kindheit Gewalt, sexuelle Übergriffe oder Mobbing erfahren hat? Menschen mit krankhaften Narzismus. Alexithymie (In Deutschland sind das 10% der Bevölkerung schätzen „Experten“). Fehlen dann noch die Psychopaten. Die wohl gefährlichste und verbreitetste Gruppe. Nicht die Auffälligen. Die zu Verbrechern werden und irgendwann vor Gericht oder in einer Psychiatrie landen. Die Soziopathen. Sie leben unter uns. Vorwiegend in Führungspositionen. Anerkannte Psychiater denken ernsthaft, das viele davon in der Politik leben. Anders sind manche Handlungsweisen auch nicht mehr zu erklären. Jeder Mensch hat irgendeinen „psychischen Defekt“. Bei Einem mehr auffällig, beim Anderen weniger. Das ist im System Mensch völlig normal. Da jeder Mensch, der mit dem Leben und der Gesellschaft konfrontiert wird, eine eigene Sicht dazu entwickelt. Diese Sicht wird aber garantiert nie zu 100%, mit der anderer Menschen und der Gesellschaft übereinstimmen. Je größer die Diskrepanz zwischen der Person, der Gesellschaft und seinem Umfeld, um so größer der „psychische Defekt“.

Wenn ich nicht fähig bin, mich und meine Meinung zu leben oder die mit aller Gewalt durch setzen will. Herzlosigkeit, Neid, Missgunst, Rechthaberei, Naivität, Manipulation, Lügen. All das was Menschen zu Feinden macht. Wie sollen wir diese Auswüchse beschreiben? Völlig normal? Menschliche Schwächen? Charakter Eigenschaften? Ein psychisch vollkommen gesunder Mensch, wie würde der sich verhalten? Wäre es doch mal Wert darüber ein „Gespräch“ zu führen. Wer hat Lust zum Thema, ein Interview mit mir zu führen? Einfach in den Kommentaren melden oder über das Kontaktformular. Wäre doch mal ein interessanter Austausch. Menschen sind gefährlich. Jeder Einzelne. Wir sind von Natur aus Wesen die um das Überleben kämpfen müssen. Wir bemerken das aber nicht mehr in unserer Gesellschaft. So lange bis ein Feindbild auftritt, dann können aus Menschen gefährliche Tiere werden. Die nur noch das eigene Überleben kennen. Dann treten die ganzen Verhaltensauffälligkeiten, die ständig unterdrückt und versteckt werden, deutlich zu Tage. Aggression, Wut, Hass, Ekel, Minderwertigkeitsgefühle, Mordgelüste, Häme, Schadenfreude, Uneinsichtigkeit, Egoismus und auch der blanke Wahn. Ist auch jetzt wieder zu beobachten. Misstrauen, Vorwürfe, Intoleranz, Wut, nicht verstehen, Ausgrenzung, Fremdenhass auf beiden Seiten sind wieder an der Tagesordnung. Der Mensch kann seine Instinkte nicht kontrollieren. Es ist ein ewig gleiches Schema. Wir sind nicht die Guten, die Menschlichen. Unser ganzes Wissen, alle Erfahrungen versagen, wenn das Geschrei im Lande wieder hörbar wird. Vernunft die Erwachsene auszeichnen sollte, finden wir dann kaum noch. Von hören ganz zu schweigen.

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8 Kommentare zu „Natur ist anders

  1. Katastrophal ist auch, dass die Natur zum Beispiel über das Wetter direkt und indirekt manipuliert wird und das seine Folgen hat.
    (Ich wehre mich immer gegen Formulierungen wie die Menschen oder noch schlimmer wir Menschen, weil es meist nicht alle sind, die etwas tun oder nicht tun, ich mich manchmal frage, ob das Wort Mensch überhaupt jedem gebührt und weil nicht wir alle die Verantwortung für das tragen, was einige tun. Die trägt jeder selbst, oder sollte es zumindest. Wir dürfen nur nicht wegschauen.)
    Und zum Thema erwachsen werden, das schlimme, verwerfliche ist, das Kinder in Kindergärten und Schulen viel zu früh und unangemessen mit Sexualität konfrontiert werden und sich gar nicht mehr normal entwickeln können. Aber die wenigsten Eltern scheint das zu interessieren.

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    1. Es gibt viel zu viele Ausreden, wenn es um den Menschen geht. Alles wird schön geredet und gut ist. Aber so lernen wir Menschen nicht Verantwortung zu übernehmen. Irgendwie ist keiner Verantwortlich für irgendetwas. Passiert dann wieder eine Katastrophe wird gejammert und alles läuft einfach weiter wie immer. Nur das ausgiebig über die Schuldigen gelästert wird. Ist das Verantwortung übernehmen? Natürlich nicht aber das war ja schon immer so. Auch ver scheinbar verantwortlicheste Mensch, versteht nicht was Verantwortung für eine immense Tragweite hat. Da fehlt das zu Ende denken. Bei uns allen. Das Handeln nach dem zu Ende denken. Wir sind so weit weg von Verantwortung tragen.

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      1. Ja, da liegt noch vieles im Argen. Und was man still hinnimmt, ohne Nein dazu zu sagen und darüber zu sprechen, obwohl man es weiß und wissen kann, muss man sicher auch irgendwie mit verantworten. Ich will nur sagen, dass es falsch ist, wenn einzelne die Verantwortung für alles tragen wollen und sich damit kaputt machen und es auch nichts bringt, weil man das nicht kann und das nicht der Sinn ist. Jeder muss seine Verantwortung finden und lernen, sie zu übernehmen. Schwer genug.

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      2. Es gibt nun mal Dinge für die wir alle zusammen verantwortlich sind. Und genau da scheitern wir immer wieder. Weil sich jeder gern auf den anderen verlässt. Warum? Wir 7bernehmen nur dort Verantwortung wo es uns ganz direkt betrifft. Und da auch nicht alle. Liegt schon in unserer Erziehung.

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      3. Mag sein, dass es Dinge gibt, für die alle verantwotlich sind, aber doch sicher nicht alles mögliche? Und unbestritten entziehen sich zu viele ihrer persöhnlichen Verantwortung und die muss sicher auch nicht für jeden gleich aussehen. Man hat ja an der Sache auch unterschiedlich mitgewirkt, oder nicht mitgewirkt und damit unterschiedlich etwas damit zu tun. Aber darf man nicht manchmal auch die Verantwortung für etwas von sich weisen, das schief läuft, wenn man es erkannt hat , nicht ignoriert und auch nicht mit befördert?

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      4. Korrekterweise musste es so heißen, jeder Mensch ist verantwortlich für das Überleben unserer Art. Wir dürfen leben und jede folgende Generation hat das gleiche Recht. Wer das anders sieht, hat wohl nicht verstanden, welches Geschenk Leben ist.

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      5. Ja, sehr richtig. Nach mir die Sintflut kann ich absolut nicht verstehen. Vielleicht sollte ich erklären, dass ich einfach nur schwarz und weiß nicht haben kann. Ich finde man muss alles differenziert sehen und der Artikel war sehr differenziert und sehr richtig und dabei auf den Punkt. Wie, was ich sonst gelesen habe auch. Toll, wenn man so schreiben kann und ich finde es, wie schon gesagt, toll festzustellen, dass nicht alle der Masse hinterher rennen und nicht selbst denken. Ich werde nur manchmal bei wir Menschen und die Menschen ein bisschen naja und dann muss ich das loswerden. Viele Grüße und eine gute neue Woche.

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