Entspannen Träumen Reisen

Dieser Beitrag ist nur zur inneren Einkehr. Finde Ruhe und begebe dich auf eine Reise zu dir selbst. Träume dich zu deiner Seele.

Kopfhörer aufsetzen und auf die Reise gehen. Träume dich zu dir.

In dir lebt deine Liebe und dein Vertrauen. Zu dir.In dein Leben. In diese Welt. In deine Kinder. In deinen Mann. In deine Frau. In deine Familie. In deine Freunde. Erinnere dich.

In dir lebt Nähe und Wärme. Zu dir. Zu den Menschen die dich umgeben. Erinnere dich.

In dir lebt alles, das dich zu einem guten und schönen Leben befähigt. Erinnere dich und lebe.

Versuche nie Freundschaft einen Wert zu geben, wenn du möchtest das sie ewig dauert.

Robert Wicca Secret

Gefühlt geträumt

Nähe umschließt mich. Warm und sanft. Vertrauen hüllt mich ein.

In deiner Nähe. Habe meine Augen geschlossen. Kurz nur kurz. Musik schwebt durch leisen Raum. Verbindet sich mit vertrauter Nähe. Möchte weinen. Leise weinen. Spüre dich. Du hältst mich. Du wiegst mich. Mutter. Ein Traum der mich wieder narrt.

Mutter, ohne Wärme. Mutter, ohne Nähe. Möchte weinen. Ganz leise weinen. Mutter, ganz leise weinen. Um dich.Um mich.Um was wäre gewesen. Nähe umschließt mich. Nähe die ich bei dir nie gefunden.

Ich halte mich im Arm. Ganz vertraut. Höre die Musik, weine ganz leise und kehre zurück in meinen Traum.

Bild unsplash. Headerbild, David Dvořáček .Bild 1,Szilvia Czimbalmos

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34 Kommentare zu „Entspannen Träumen Reisen

  1. Das hat etwas meditatives, eine kleine Entführung in eine ruhige und gute Welt. Eine Traumwelt, die ganz nah ist. Es ist schön, was Du schreibst, wie Du es schreibst und die Klänge, die ich noch nicht kannte…
    Liebe Grüsse
    Thomas

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  2. So tief berührende Zeilen, Erinnerungen und unerfüllte Träume, ließen auch in mir gerade ziemliche Melancholie beim Lesen aufkommen Robert. Die Augen dann schließend, nur dem wiegenden Takt der Klänge hingebend, löste diesen Knoten irgendwie wieder und taten sehr gut. Eine wunderbare Traumreise.
    Liebe Grüße von Hanne

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    1. Die Wehmut ist gegangen. Fröhlichkeit hat Einzug gehalten. Wir alle können träumen Uns dahin träumen wo wir uns wohlfühlen. Das ist das Schöne am menschlichen Geist. Er besitzt eine Seele. Die ist immer bereit mit auf eine Reise zu gehen.
      Lg Robert ☀️

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      1. Das hast du jetzt so schön rüber gebracht und tut richtig gut zu lesen! So soll es ja auch sein, um sein Leben trotz allem auch nicht so schönen was mal war, leben zu können und damit auch schönen Träumen einen Raum, die Seele zum entfalten zu geben.
        Liebe Grüße von Hanne ✨🍀

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  3. Sehr berührende Worte Robert, lassen tief fühlen…das
    Kinderherz weint, wenn es mit Schmerz und Enttäuschung konfrontiert wird aber jede Träne und jedes Gefühl, dass wir zulassen können, bringt nach und nach die Erlösung…

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    1. Das liegt zum Glück alles in einer Vergangenheit, die so nicht mehr für mich existiert. Aber ich stelle fest das sich viele Menschen darin wieder finden. Auch Schmerz kann vereinen und gutes daraus entstehen. Das sollten wir nie vergessen.Jedes Gefühl das wir lebendig werden lasen, kann sich auf einen Weg machen.

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      1. Anhand der Kommentare konnte ich diesen Schmerz spüren… gut, dass du das hinter dir gelassen hast. Ich teile das mit dir, jedes gelebte Gefühl kann sich auf den Weg machen… (gut beschrieben). So langsam werden unsere Gemeinsamkeiten gespenstig 🙃😊… aber wir teilen auch vieles gemeinsam, sonst haette ich auch nicht so eine Verbindung zu dir… aber das Gegensätzliche lebe ich bzw. schreibe ich gerne mit dir aus 😉

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  4. Ein sehr schöner Text mit passender Musik.
    Aber nicht einmal diesen Wunsch hätte ich, da dort nichts vorhanden ist , was eigentlich sein sollte. Zum Glück vermisse ich es auch nicht. Das wäre wohl dann noch schlimmer.
    LG, Nati

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    1. Man kann nicht etwas in den Genen angelegtes weg denken oder weg wünschen. Man muss es annehmen und dann gehen lassen. Dann ist ein für alle mal Ruhe. Man kann sich dann auch darüber unterhalten. Ist nicht anders wie über einen Film oder über das Auto das Macken hat sprechen.
      Lg Robert

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      1. Wenn ich damit konfrontiert werde, ist es nicht schön.
        Wie bei der Beerdigung meiner Uroma vor 2 Jahren.
        Das hat mächtig aufgewühlt.
        Im Alltag ist aber alles gut, zum Glück.

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      2. Manche Wunden sitzen tief. Man kann sie vergraben aber wenn einer auf das Grab tritt, dann schmerzt es doch. Wir sind halt Menschen mit Gefühlen und das bringt auch verletzlich sein mit sich. Aber man lernt damit umzugehen.

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  5. Lieber Robert,
    diese Klänge mit den Bildern haben mich sehr berührt und ein paar Tränen fließen lassen. Ebenso berührt hat mich dein Text, auch in den Kommentaren.
    Wenn das Zuhause, in dem man aufwuchs, nicht das geben konnten was man gebraucht hätte, geht man mit einer Hypothek in sein Erwachsensein und manchmal braucht es mindestens den Rest des Lebens, um mit dieser zu leben und vielleicht ein kleines Feld von Liebe, Vertrauen und Nähe herstellen zu können.
    Wenn es gelingt eine Art Frieden mit sich zu finden und das Destruktive, das in einem angelegt ist, nicht weiter zu geben, gar Stück für Stück zu erlösen, dann ist ganz viel geschafft.
    Ich wünsche dir einen endlos friedlichen Sonntag 🌈
    Liebe Grüße
    Marion

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    1. Liebe Marion danke für deine Worte. Diese Verse habe ich mit 20 Jahren geschrieben. Sie sind mir vor kurzem wieder in die Hände gefallen. Damit abgeschlossen habe ich schon lange. Aber es war mir ein Anliegen, sie zu veröffentlichen. Das hatte zwei Gründe. Der erste Grund, ich finde das man auch darüber sprechen muss. Nicht im Bösen aber ganz im Allgemeinen. Zweiter Grund. Ich möchte sagen das man damit fertig werden kann. Es muss einen nicht das ganze Leben belasten. Man kann offen mit sich selbst sein und dadurch zu sich selbst finden. Ansonsten zerstört man mit seiner Wut und Enttäuschung nur sein eigens Leben. Und das waren sie mir nicht wert.
      Lg Robert 🌞⛰️🍀

      Gefällt 4 Personen

      1. Lieber Robert,
        es ist wundervoll, wenn du so in deinem eigenen Leben Fuß fassen konntest, dass der Rest gefühlt hinter dir liegt. Auch wenn das Geschehene immer ein Teil von einem bleibt. Manchmal ein Teil, der einen krassen Wandel auslösen konnte.
        Ja, man muss darüber sprechen. Drüber hinwegtäuschen tut weder einem selbst gut noch den Beziehungen. Offen damit umgehen…
        Man kann ganz bewusst einen anderen Weg für sich wählen und das vermehren, was heilt, tröstet, lindert, Wärme, Vertrauen, Offenheit und Nähe schafft 🌀
        LG
        Marion

        Gefällt 3 Personen

      2. Das wichtigste und schwierigste dabei ist wohl, zu akzeptieren das es genau so war und nicht anders. Seine Wunschvorstellungen zu beseitigen. Zu sehen wie es war und sich selbst nicht mehr als Opfer zu sehen. Wenn du das auf die Reihe gebracht hast, kannst du in Ruhe dein Leben genießen

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      3. Hm, ich denke, dass jeder seine eigene Geschichte hat und daher auch das, was am Schwierigsten erscheint, differiert.
        Mir fiel es nicht schwer zu akzeptieren, dass alles war, wie es eben war. Aber ich wusste nicht, wie ich mit den daraus resultierenden Gefühlen umgehen soll. Das fiel mir richtig schwer.
        Das Opfer-Ding fiel mir auf jeden Fall auch schwer. Aber ich hörte auch nicht auf nach Hintergründen zu suchen und zu fragen: Warum? (ist das alles passiert)
        Als ich meine eigene Geschichte anderer Leben erinnerte und auch an solche kam, wo ich zwar auch in einer bedauerlichen seelischen Lage war, aber es als Täter auslebte, veränderte sich die Vorstellung, nach Schuldigen zu suchen oder solche festhalten zu wollen. Insofern half es mir auch, mich weniger als Opfer zu sehen, sondern was das alles mit mir zu tun hat bzw. woraus es resultierte, welche Ausgangsposition ich in diesem Leben hatte.
        Ich kann nicht sagen, dass ich heute ganz entspannt einfach mein Leben genieße, aber ich bin ganz zufrieden mit dem bisher Erreichten 🙂

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      4. Jeder hat seinen eigenen Weg und seine eigene Zeit. Und jeder wird zu seinem eigenen Ergebnis kommen. Ob nun genießen oder damit umgehen, das kann man nicht zu 100% alleine bestimmen. Da spricht unsere psychische Verfassung ein großes Wort mit.

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