Kochgeheimnis Donnerstag/ Leidenschaft 2

Leidenschaft und Spaß, gehen Hand in Hand, durch unser Leben.Das können wir alle für uns nutzen. Mangajo zu unserer Freude und Freunden machen. Wer kritisch seiner Ernährung gegenüber steht, hat bald große Probleme. Unser Gehirn liebt es zu spielen, zu entdecken. Nutzen wir dieses Potential.

Frisch gekaufte Mangajo sind Farbenprächtig. Sie duften und haben wundervolle Geschmäcker. Nimm sie in die Hände. Spüre ihre Beschaffenheit, erfreue dich am Duft und beiße herzhaft und mit vollem Genuss hinein. Lass einfach mal den Saft einer Orange laufen. Über dein Kinn, hinab zu deinem Hals und er spüre deine Empfindungen. Sei einen Moment das Kind in dir. Frage nicht, verurteile nicht, LEBE LEBE LEBE LEBEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEE:

Lebendigkeit spüren

DAS macht unserem Gehirn und somit auch dem kleinsten Atom in uns, mal so richtig Spaß. Das erzeugt Lebendigkeit. Lebendigkeit erzeugt Mut und Wille zum Leben. Dagegen hat es auch eine Depression schwer anzukommen. Die Beiden vertragen sich überhaupt nicht.

Die Erkenntnis das Chips und Schokolade wahnsinnig gut schmecken und das gleichzeitige Denken, haben die aber viele Kalorien, bringt unseren Denkapparat in die Bredouille. Zwei sich völlig widersprechende Informationen und Gefühle erreichen gleichzeitig unser Gehirn. Welcher Information, welchem Gefühl soll es folgen. es hat keine Ahnung und folgt nun einfach unserem Instinkt.

Ja, den besitzen wir nach all den 1000 Jahren immer noch. Unser Instinkt kennt nur ein Ziel…überleben. Was brauchen wir zum Leben? Also liegt die Entscheidung nahe. Unser Verhalten, unsere Gefühle brauchen dringend einen Kurs in Lebendigkeit. Im Kind sein was das essen angeht. Warum Kinder? Na erinnern wir uns noch. Kinder essen wann sie Hunger haben. Kinder essen nur so viel bis sie satt sind. Kinder bewegen sich unglaublich viel und Kinder denken nicht über das Essen nach, sie tun es einfach.

Wir müssen in die Leidenschaft für die Leidenschaft gehen. Ich esse gerne. Ich esse mit Genuss.Ich esse gerne wenig und öfters. Ich esse gerne Obst und Gemüse. Ich esse gerne Steak. Ich esse gern, was immer ich auch zu mir nehme. Holen wir unsere Ernährung in einen gesunden Kontext.

Achtsamkeit ist da ein wichtiger Helfer. Freude, Demut, Spaß, Annehmen, Austausch, Instinkt, Gespür, Intuition, Liebe sind alles Helfer die für uns arbeiten, wenn wir sie nur benutzen. Zeit nehmen. Lernen wollen. Mut, Wille, Ausdauer. Sich selbst ernst nehmen und dadurch Spaß entwickeln.

So fangen wir an mit unserem Körper und unserem Geist zu kommunizieren. Wir haben beide aktiviert. Jetzt sind sie ganz bei uns. Jetzt wollen sie gefordert werden und genau jetzt haben wir die Möglichkeit alte Denk,- und Gefühlsmuster zu entsorgen. Wir sind nun eins, mit uns Selbst. Wir selbst wollen gefordert werden. Man fängt automatisch an, Sport auf die ein oder andere Weise zu betreiben.

Sport und Spaß

Kein Muss, Wollen steht ab jetzt auf dem Programm. Alles nur weil wir uns in Harmonie mit uns Selbst und unserer Ernährung gebracht haben. Oh ja, ich spüre die Skepsis bis zu mir in die Fingerspitzen, wenn ich die Tasten meines Laptop berühre.

Theorie und Ernährung ist Bullshit. Ich kann mich nicht gesund lesen, dünn lesen oder zunehmen durch lesen. Das alles kann ich nur, wenn aus Theorie, Praxis wird. Du kannst dir hundert mal durchlesen was ich da geschrieben habe, du wirst dich erst verändern, wenn du es ins Leben bringst. Mache deine Mangajo, deine Ernährung, dein Leben zu einer Einheit. Geht es allein nicht, dann suche nach Leuten die auch lebendig werden wollen.

ENTWICKLE DEINE LEIDENSCHAFT. Sie wird zum Motor deines ganzen Leben. Dein Gehirn wird sich so was von Dankbar zeigen. Es wird mit dir zusammen neue Wege in deinem Leben gehen. Gesünder, fitter, besser gelaunt, aktiver, kindlicher (was deinem inneren Kind sehr viel Freude bringen wird), stärker, freundlicher und im Wissen das man anfängt sich selbst zu lieben.

Sind wir uns das nicht alle selbst wert.

i love me
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8 Gedanken zu “Kochgeheimnis Donnerstag/ Leidenschaft 2

  1. Ja, ja und nochmals ja. Das ist es, was ich meinen Kindern weitergegeben habe – einer ist auch Koch geworden – und versuche, meinen Schülern zu vermitteln. Kochen und essen mit Leidenschaft, die Intuition wieder zu entdecken, zu spüren, was der Körper jeweils braucht, um im Gleichgewicht zu sein.
    Zwar esse ich in der Woche nur einmal am Tag, weil mir an diesen Tagen die Zeit zum genießen fehlt, aber diese Mahlzeiten sind reiner Genuss. Mir ist es wichtig, die einzelnen Zutaten und Kräuter zu schmecken, ganz gleich, ob es sich um eine raffinierte Komposition handelt oder ein ganz einfaches Mahl. Pellkartoffeln mit Butter und Salz z. B. oder Olivenöl mit Salz und Zitronensaft, dazu Weißbrot zum Eintunken können mich restlos begeistern, so es ein gutes Olivenöl ist.
    Auch noch aufmerksam machen möchte ich auf das sinnliche Erlebnis, wenn ich Teig mit den Händen knete oder die steigende Vorfreude, wenn ich in den Garten gehe, um ein paar Blätter verschiedener Salate, etwas Rucola, einige Tomaten und kleine Zucchini, evtl. ein paar Walderdbeeren oder Himbeeren abzuflücken für einen frischen Salat.

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      • Z. B. „Edelmtasch“ – so haben es meine Kinder genannt. Reste kleinschneiden – egal was -, Brötchenwürfel in Butter anrösten, Reste dazu, zum Schluss Eier darüber, umrühren, frische Kräuter. Sie haben es geliebt. Oder „Kilimandscharo“, einen Berg aus Haferflocken, getoppt mit Kakaopulver, einen kleinen Gipfel aus Zucker, Milch.
        Spannend ist auch zu beobachten, wie Kinder, die einfach nur ein paar Kräuter ziehen, sie pflegen und ihr Wachsen und Gedeihen bewusst wahrnehmen, plötzlich eine Dankbarkeit entwickeln für alles Lebende und begreifen, dass dieses dir dein Leben sichert. Unser Schulackerprojekt setzt so viele neue Denkstrukturen frei, die Ernte und das Verarbeiten in der Schule so viel Lebensfreude und auch hier wieder Dankbarkeit, dass es mich immer wieder hoffnungsvoll stimmt.

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  2. Grüß dich Robert
    Deine Leidenschaft in Bezug auf Kochen und Lebensmittel wirkt nach wie vor sehr ansteckend und begeisternd.
    Musste aber bei Google nachfragen, was Mangajo eigentlich ist und bekam erst einmal eine seltsame Antwort:
    „Die Definition von Mangajo auf Spanisch ist verabscheuungswürdig Person“.
    Ansonsten ist noch von Granatapfel und grünem Tee darüber zu lesen.
    Treibe mich zwar seit Jahren relativ viel in Spanien herum, kannte diesen Namen bisher jedoch nicht und finde auch nirgendwo die Lösung. *schnief*
    Aber ansonsten bin ich was gesunde Ernährung, Einstellung zum Leben und vor allem auch Sport betrifft, ganz bei dir bzw deinem wieder sehr interessanten Beitrag hier.
    Wie heißt es auch „Wohin du auch gehst und was du auch tust, tu es mit deinem ganzen Herzen.“
    Vor allem auch dem von dir nochmals alles Wesentliche zusammenfassenden Absatz hier ist wirklich nichts mehr hinzuzufügen.
    Liebe Grüße von Hanne und hab noch einen schönen harmonischen Abend✨🍀

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    • Liebe Hanne, im Spanischen wirst du da nicht fündig. Die Sprache ist Esperando und das Wort bedeutet so viel wie Lebensmittel. Aber ich mag das Wort Lebensmittel nicht. Es klingt so wie die Unlust der Menschen sich mit Ernährung zu beschäftigen. Da klingt Mangajo wesentlich angenehmer.
      Lg Robert :):)

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