Brainstorming

Heute möchte ich mich mit unserem Gehirn beschäftigen. Daher denke ich, man sollte ein paar Sachen dazu ansprechen. Ich lese hier manchmal von einem bedingungslosen Vertrauen, das enttäuscht wurde. Auch wenn es jetzt gleich schmerzt, es gibt kein bedingungsloses Vertrauen unter Menschen. Das können Hunde aber Menschen nicht.

Könnten wir es, würden wir uns nicht des Vertrauens entzogen fühlen. Auch wäre es fahrlässig, einer Person die wir nie wirklich kennen werden, unser blindes Vertrauen zu schenken. Selbst wenn ich 50 Jahre mit jemanden zusammen bin, kann er immer noch Dinge tun, die mich verletzen oder enttäuschen. Dann rufen wir, das hätte ich nie von ihm gedacht. Hätten wir ihm blind vertraut, hätten wir gewusst, das er dazu fähig ist. Ein Hund weis wie sein Herrchen tickt aber er vertraut ihm trotzdem. Er nimmt es im Vertrauen in Kauf, enttäuscht zu werden. Er weis das er der Abhängige ist in dieser Beziehung.

Das machen wir Menschen nicht.Weil es schlichtweg dumm wäre. Bei aller Verliebtheit, bei aller Liebe steht uns doch ein Fremder gegenüber. Meist erfahren wir nicht einmal viel über ihn. Er erzählt nur das was er von sich Preis geben will. Richtig schlimm wird es wenn wir verliebt sind und dieses Verliebtsein nicht erwidert wird. Liebeskummer den kennt wohl jeder. Welten gehen unter und Träume versiegen im Nichts. Unser Körper leidet unter unserer sich auflösender Psyche. Weil wir darauf vertraut haben, das unser Verliebtsein erwidert wird. Was ein Irrtum und kein Vertrauensbruch wäre. Aber es wird anders bewertet von uns.

Es braucht Zeit, Tränen, Gespräche, Einsamkeit und Hoffnung um sie zu überwinden. Das Ganze ist letztendlich aber nur ein biologischer Vorgang. Wenn ich mich willentlich davon abwenden würde, dann verginge der Liebeskummer wie im Flug. Unsere Hormone werden dort gebraucht, wo unsere Gedanken verweilen. Aber wer bringt diesen Willen auf? Menschen neigen dazu Leiden zu wollen. Sie glauben, wenn sie etwas nicht richtig verarbeitet haben, dann wird es ihnen ewig nachhängen. Aber so arbeitet unser Gehirn nicht.

Es hat das Modell, dort wo meine Gedanken verharren, da bleibe ich auch. Um so mehr wir uns mit unseren Verletzungen beschäftigen, um so wichtiger nimmt unser Gehirn diese Sache. Schlicht weil es glaubt das wir das wollen. Also beteiligt sich nun unser Gehirn am Leiden und das mal richtig. Weil es unserer Reaktion entnimmt, das wir das brauchen. Ja, unser Gehirn hat nicht die Fähigkeit selbstständig zu analysieren.Es reagiert auf unser Gefühle. Es vergleicht Gefühle, da es selbst die Situation nicht sehen kann. Es fotografiert sozusagen die Situation ab und sucht dann nach Inhalten im Unterbewusstsein. Trifft es dort ähnliche oder gleiche Bilder, holt sie den erforderlichen Filter heraus und reagiert mit ihm.

Kennt es die Situation noch nicht, dann werden „neue“ Filter angelegt. Wie macht das Gehirn das? Es beobachtet unser Denken und unsere Handlungen. Es scannt uns solange, bis es einen neuen Filter geschaffen oder ein alter passt. Nicht zu vergessen, das geschieht alles während wir Baby, Kind, Schüler, Pupertierende und Auszubildende sind. Wenn wir endlich in unsere eigene Wohnung ziehen, sind die Filter längst geschaffen und zu Wächter über unser ganzes Leben geworden.

Klingt schräg ist aber tatsächlich so. Wir denken, nicht unser Gehirn. Das folgt nur dem was wir denken und stellt Hormone und Informationen dazu zur Verfügung. Nüchtern betrachtet heißt das, wenn wir leiden wollen werden wir das auch tun. Wenn wir uns davon abwenden, werden wir es nicht tun.

Ich denke das diese Worte auf wenig Verständnis oder Glauben stoßen werden. Weil wir anders erzogen wurden. Die Psychologie sieht das alles aus einer ganz pragmatischen Sicht. Durchlebe deine Gefühle und dir wird es wieder gut gehen.“ Stimmt“ soweit aber das nur weil wir völlig falsch erzogen werden. Unser Gehirn kennt keine Gefühle. Es stellt nur die Mittel dafür zur Verfügung. Würden wir sie nicht abrufen, würde das Gehirn sie auch nicht zur Verfügung stellen.Wir alleine, so weit gesund, bestimmen wie wir uns fühlen. Ok, schön wäre es. Das muss korrekt heißen, wir allein würden bestimmen wie wir uns fühlen, wenn wir nicht Kinder gewesen wären und Eltern gehabt hätten die auch Kinder waren.

Da dem nicht so ist, müssten wir lernen neu zu denken. In der Erziehung, im Kindergarten, in der Schule und im Berufsleben schaut absolut keiner darauf wie unser Gehirn funktioniert. Außer einer gewissen Vera. F. Birkenbihl. Diese Frau hat erkannt, das wir nicht Gehirn gerecht lernen. Hauptsächlich hat sie es aber nur vom Lernen als solches gehabt. Nicht von Filtern die wir anlegen. Unser Gehirn ist kein eigenständiger Denker.Es hat Vorgaben unter denen es arbeitet. Wenn man die nicht kennt, dann hat das fatale Folgen.

Wenn wir nichts denken würden, dann würde unser Gehirn nur Informationen sammeln, abspeichern und auf Abruf bereit stellen. Unser Gehirn ist da wie ein Computer. Erst wenn der Mensch die Tastatur betätigt, sprich anfängt zu denken, geschieht etwas.

Es bedarf unseres Bewusstseins, damit das Unterbewusstsein eine Aufgabe bekommt. Auch Träume sind nichts weiter als Informations – und Gefühlsverarbeitung. Und doch wird unser Denken stark durch das Unterbewusstsein beeinflusst. Besser gesagt durch das Erlernte und durch die gesammelten Informationen. Selbstverständlich auch durch die Art und Weise wie unser Gehirn funktioniert.

Das funktioniert ungefähr so. Von Außen bekommen wir eine Information. Sofort wird diese in unserem ältesten und primitivsten Teil des Gehirns verarbeitet. Der Hirnstamm auch Reptiliengehirn genannt. Es besitzt zwei Filter. Diese Filter sehen nur nach. Wichtige Information, sprich erfordert diese Information eine sofortige Handlung oder nicht? Ist die Information gut oder schlecht für uns? Ist sie gut dann freuen wir uns oder telefonieren usw. Ist die Information schlecht, dann werden Filter aktiviert, die wir in unserer Kindheit angelegt haben.

Je nach dem wie diese Filter aussehen wird das Gehirn reagieren. Diese Filter liegen alle ausschließlich in unserem Unterbewusstsein. Sie haben alle den Zweck uns zu schützen. Und nur diesen Zweck. Aber wie das mit Filter so ist. Sie kommen alle in die Jahre. Auch hier ist unser Gehirn leider auch nur wie ein Computer. Es ist nicht fähig diese Filter von alleine zu korrigieren. Das müssen wir machen. Was durch unser aller verkorksten ( aus Gehirn technischer Sicht) Kindheit, nur sehr schwer möglich ist.

Wir bemerken zwar die Auswirkungen der falsch eingestellten Filter, wissen aber weder warum wir uns gerade fühlen, wie wir uns eben fühlen, noch wissen wir wie wir diesen Zustand verändern könnten. Also sitzen wir es jedes-mal aus. Ob das nun die Eifersucht, das Trinken, zu viel essen, Drogen, Liebeskummer oder was auch immer ist. Wie ziehen völlig falsche Schlüsse aus unserem Ergehen und deren Ursachen.

Wir sind weder zum Leiden geboren, noch verdammt. Ok, unsere Generation schon und die nächsten paar auch noch. Aber ich denke irgendwann wird man erkennen, das wir von Grund auf anders aufwachsen müssen, wenn wir psychisch gesunde Menschen sein wollen.

Gesund und lecker

Brainfood

Avocado Suppe

Elemente:

  • 3 Avocados
  • Zitronensaft
  • 300 ml Kokosmilch
  • Schnittlauch

Gestalt geben:

Avocados halbieren, entkernen und schälen.Die Hälfte davon mit Zitronensaft einreiben. Avocados in Stücke schneiden und mit der Kokosmilch pürieren. Suppe nur heiß werden lassen Darf nicht kochen.Kräftig würzen und sofort servieren. Topping mit Schnittlauch.

Tipp:

Einen Apfel dazu essen. Diese Kombination ist Perfekt für unser Gehirn.

Werbeanzeigen

57 Gedanken zu “Brainstorming

  1. Bedingungslos ist gar nichts, weder Liebe noch Vertrauen. Bei vielen nur eine romantisierte Illusion, weil geglaubt wird, es müsse als Ideal so sein. An jedes eigene Verhalten, jede Einschätzung sind unterbewusst gewisse Erwartungen geknüpft. Das ist aber auch gar nicht nötig. Auch das Bewusstsein, dass jeder Mensch (auch man selbst) unter gewissen Bedingungen zu allem fähig ist, muss nicht zwangsläufig zu Misstrauen und Zweifeln führen.
    Ich habe zu vielen Menschen großes Vertrauen, liebe sehr stark und intensiv, woran auch massive Enttäuschungen nichts geändert haben. Das, weil ich mich irgendwann dazu entschlossen habe, mein Leben nicht mit Misstrauen und ständigen Zweifeln ohne Anlass zu vergeuden, nicht zum Leiden geboren zu sein. Vielleicht auch, weil ich eines Tages schlagartig, gefangen in großer Scham, erkannte, dass die Verantwortung eines Betrugs/Verrats dem Betrüger zukommt und mein Selbstbild, meine Einstellung zum Leben nicht verändern wird. Das bedeutet keineswegs, dass ich nicht auch bisweilen in tiefe Melancholie abdrifte, mir mal unendlich leid tue. Aber das bestimmt nicht über mich, es überrascht mich nicht und ist von kurzer Dauer. Manchmal zelebriere ich es geradezu in einer Nacht des totalen Selbstmitleids. danach geht es mir richtig gut.
    Ja, denken muss ich selbst, dem Gehirn das nötige Futter geben. Meine Fehlleistungen/Fehlentscheidungen/Irrtümer ergründen, ordnen, anstatt die Folgen zu verdrängen und den Müllhaufen meines Unterbewusstseins noch zu vergrößern. So bin ich durch Schmerz hindurch gegangen, ganz für mich, bis zu einer Entscheidung, wie ich weitermache. Das war für mich schon wichtig und richtig so.
    Jeder hat seine eigenen traumatischen Kindheitserfahrungen, die ihn prägen. Aber auch das kann auf unterschiedliche Weise geschehen. Sie aufzurufen und neu zu bewerten hat mir geholfen, unter vieles einen Strich zu machen und mich nicht allzu sehr davon bestimmen zu lassen. Schon als Kind dachte ich oft: Ihr kriegt mich nicht kaputt.
    Bewusstsein ist in meinen Augen eine bedeutende Voraussetzung, um so zu werden/bleiben, wie man ist.

    Gefällt 1 Person

    1. Das ist schon fortgeschrittene Psychologie in Eigentherapie durch geführt. Respekt. Genau das braucht unser Gehirn, wenn wir nicht lange Leiden möchten. So eine Nacht voll Tränen und Selbst bedauern. So will unser Gehirn festgesetzte Trauma, Verletzungen usw. heilen. Aber die meisten lassen das nicht zu. Danke für diesen „Kommentar“ aus dem man glatt einen Artikel machen könnte.Und ja, das Bewusstsein bestimmt unser ergehen. Auch wenn das Unterbewusstsein ständig irgendwelche Rückmeldungen macht. Die können aber nur durch Handlungen des Bewusstsein, ins oder aus dem Leben gebracht werden.

      Gefällt 1 Person

  2. Ich glaube das stimmt. Man kann seinen Kummer oder seine Sorgen „abschalten“ wenn man sich auf eine andere Sache konzentriert. Gerne etwas, das man mit Leidenschaft tut. Ein Hobby z.B. Man hört auf zu denken, konzentriert sich voll auf das was man da tut.
    Das hier erinnert mich an eine Nachbarin, die ihren Liebeskummer mit Aktivitäten bekämpft hat und ziemlich schnell wieder im Gleichgewicht war.
    „Bedingungsloses Vertrauen“ sind schon starke Worte. Dazu muss man auch erst fähig sein. Ich könnte das nicht.

    Gefällt 1 Person

    1. Ich denke der Mensch besitzt viel Potential, das er noch nicht nutzt. Die Zukunft wird da noch viele Überraschungen bereit halten. Das mit dem Vertrauen hat auch zwei Seiten und irgendwer wird sich etwas dabei gedacht haben.

      Gefällt 2 Personen

  3. Lieber Robert, sehr interessant. Unser Gehirn ist konditioniert. Ich glaube die Informationen, die wir im Laufe unseres Lebens abspeichern sind auch mit einem bestimmten Gefühl gekoppelt. Wiederholt sich eine Situation so rufen wir das ab, was wir in diesem Zusammenhang an Information und Gefühl abgepeichert haben.Das das Gehirn nicht fühlt, da stimme ich mit dir nicht ganz überein. Die rechte Gehirnhälfte ist unsere kreative, intuitive und emotionale Seite. Auf dieser Seite überwiegen die Bilder. Die linke Gehirnhälfte, ist eher die strukturierte, logisch-analytische Seite. Ich glaube alles hängt miteinander zusammen. Und es gibt Menschen da überwiegt die rechte oder die linke Seite. Wir haben aber die Möglichkeiten, das Gelernte zu beobachten, mit unserer Wahrnehmnung. Wir können unsere Gefühle wahrnehmen und beobachten, was sie mit uns so treiben. D.h. dem konditionierten Verhalten entgegenwirken. Das bedeutet aber auch, dass wir sehr aufmerksam sein müssen mit uns und unserer Umgebung. Wir haben die Wahl , kurz inne zu halten und unser Verhalten zu überdenken.Was ich mal gelernt habe, muss heute nicht mehr stimmen. Und nur auf diese Art bekommen wir das heraus. Ich bin keine Neurowissenschaftlerin aber ich habe mich auch damit beschäftigt. Bedingungsloses Vertrauen, dass habe ich auch nicht zu einem Hund.Weil du dir auch über das Verhalten eines Hundes, nie 100 Prozent sicher sein kannst – aber schon eher als bei einem Menschen. Tete

    Gefällt 2 Personen

    1. Du nicht zum Hund das ist klar. Aber der Hund zu dir. Dein Hirn ist nicht fähig selbst Schlüsse zu ziehen. Könnte es das wären wir alle Super Genies..Stelle dir einfach einen Super Computer vor. Der Milliarden von Informationen verarbeitet in Bruchteilen von Sekunden. Er verarbeitet die aber nur und gibt nur Ergebnisse anhand seiner Programmierung heraus. Der weiß nicht was 2 und 1 ist, wenn ich ihm nicht, den nötigen Algorithmus zur Verfügung stelle. Unser Gehirn erstellt Verknüpfungen um Informationen zu speichern und schnell abrufen zu können. Aber es braucht uns um sie abrufen zu können. Ohne unsere Gedanken wird nichts in Bewegung gesetzt das mit Denken zu tun hat. Schau dir Alzheimer Patienten an. Nicht das vergessen und das einstellen von Körperfunktionen. Der Mensch verliert seine Fähigkeit zu denken. Es findet kein Zugriff auf Informationen mehr statt. Das Zusammenspiel unser Denken und Information ist gestört..Je größer die Störung wird um so weniger weiß das Gehirn was es machen soll. Weil der Denker fehlt, der Leiter durch das Leben. Kein Gedanke mehr von uns, kein Gehirn das uns führen könnte.

      Gefällt 2 Personen

      1. Ob ein Hund bedingungsloses Vertrauen hat, nur weil er vom Mensch abhängig ist, wage ich auch zu bezweiflen. Ich glaube auf jeden Fall, dass es ein sehr großes Vertrauen, zwischen Hund und Mensch,besteht. Das unser Gehirn wie ein Computer arbeitet und Informationen sammelt und verarbeitet da bin ich ganz bei Dir. Ich bin nur der Ansicht, dass unser Gehirn eben anhand dieser gesammelten Information und durch unsere Wahrnehmung auch fühlt (oder nur ein Teil des Gehirns fühlt / die emotionale rechte Seite. Ich glaube alles hängt voneinander ab.
        Die Krankheit Demenz kann auf gewisse Informationen nicht mehr zugreifen, die Zellen sterben ab und somit auch das Erinnern.

        Bei mir ist auf jeden Fall die rechte Seite ausgeprägter 🙂

        Dieser Austausch mit Dir wäre schon was für unser Literarisches Duett (merke ich ;.-).

        Gefällt 1 Person

      2. Da bin ich sehr gespannt drauf 🙂 ;.-) …
        Ich kopiere mir dann, deinen Beitrag in meinen bzw.auf meinen blog und schreibe den Beitrag mit 10 Sätzen weiter,,,habe ich das richtig in Erinnerung? Und ich übernehme auch den Beitrags-Titel von dir…rischdisch? Wenn ich dann fertig bin, übernimmst du wieder, dann rufst du deinen Beitrag ab und aktualisierst ihn mit dem was ich hinzugefügt habe….im Prinzip müssen wir dann immer nur den Beitrag aktualisieren. Mir kommt da die Idee, dass ich den Beitrag dann am Besten auch in die Menüleiste einpflege (immer direkt und leicht zu finden) direkt neben der Ideenwand 😉

        Gefällt mir

      3. Richtisch in allen Punkten. Wenn du meinen Kommentar auf den du gerade geantwortet hast, genau betrachtest dann weißt du um was es gehen wird. Gute Idee mit der Menüleiste. Erspart dauerndes Suchen und diejenigen die sich beteiligen möchten, haben direkten Zugriff und alles im Überblick.

        Gefällt 1 Person

      4. 👌🕵️😊hab jetzt endlich auf meinem Smartphone bzw. auf der Tastatur die Emojis für mich entdeckt😁… Normalerweise nutze ich die nur bei WhatsApp. Na, siehst du ein bisschen Herausforderung und schon klappt das auch…

        Gefällt 1 Person

      5. Ich bin sehr zufrieden mit unserem Start 🙂 …und boah bist du heute so kreativ…
        Ein Vorschlag noch von mir: unseren „laufenden“ Beitrag „Duett plus“ auch in deinem blog in die Menüleiste, neben der Ideenwand, hinzuzufügen. Was meinst du? Einfach leichter zu finden…wer ihn verfolgen möchte, muss natürlich dran bleiben, eine Erinnerung erfolgt nicht an unsere Leser.

        Gefällt 1 Person

      6. Meine liebe Tete,
        Deinem Vorbild bin ich schon gefolgt.
        Meinen Beitrag zu unserer Zusammenarbeit, habe ich als Unterthema Pinnwand Projekt angelegt. Wenn du auf der Menüleiste Pinnwand Projekt berührst, dann kommt unser gemeinsamer Artikel zum Vorschein. Und ja, ich finde auch das wir mit dem Start zufrieden sein können. Ja die nächsten tage werden noch kreativ bleiben, da ich auch das letzte Thema zum Projekte 2019 zum laufen bringen möchte.

        Gefällt 1 Person

      7. Immer weiter so….das ist toll! Ich schaue dann auch immer wieder mal rein, ob du weitergeschrieben hast….ich wünsche dir sehr, dass deine Projekte einen postiven Anklang finden. Mich konntest du begeistern 😉 🙂

        Gefällt 1 Person

  4. Grüß dich Robert.
    Da hast du ja wieder ein sehr interessantes und immer wieder aktuelles Thema aufgegriffen, was hier inhaltlich größtenteils auch sehr detailliert durchdacht ist und stimmt.
    Ein jeder weiß, dass der Hund der beste und vielleicht auch einzigste wahre Freund des Menschen ist.
    Aber deshalb keinem Menschen mehr vertrauen zu können, oder sollen finde ich schon etwas krass.
    Selbsterkenntnis und Einsicht, wie schon Jürgen hier schrieb, sind auch eine wichtige Voraussetzung für so vieles im Miteinander.
    „Die Vorstellung bestimmt das Verhalten“ sollte sich auch >ein jeder< immer wieder vor Augen halten, um evtl Missverständnisse zu vermeiden, den Blickwinkel entsprechend zu korrigieren.😉
    Liebe Grüße von Hanne und hab noch einen schönen Tag 🍀🌞🌿

    Gefällt 1 Person

    1. Grüß dich Hanne
      Ich habe nicht geschrieben, dass der Mensch nicht vertraut. Ich habe geschrieben das er nicht bedingungslos Vertrauen kann. Das ist ein großer Unterschied.
      Lg Robert und einen schönen Tag. :):)

      Gefällt mir

      1. Das war mir schon klar Robert.
        Aber… Das Alter, in dem man noch an bedingungslose Liebe glaubt, hab ich längst überschritten, steh somit also längst drüber denke ich.
        Meine kurzen, aber trotzdem auch tiefsinnigen Sätze zu deinem sehr ausführlichen und tiefgründigen Beitrag, bezogen sich eigentlich auf „das Ganze“, ohne in irgend einer Form mit dem Finger auf andere deutend und mich selbst dabei ausschließend.🤨
        Schriebst ja bei mir mal zu einem entsprechenden Beitrag… Wenn jeder bei sich selbst bleiben würde… 🍃☯️
        LG und hab auch du einen schönen, möglichst sorglosen Tag🍀🌞🌿

        Gefällt 1 Person

      2. Das Ganze dreht sich ja weniger um Vertrauen. Das Ganze geht darum das wir denken und nicht unser Gehirn. Und diese These habe ich zur Diskussion gestellt. Und natürlich ist da jede Sichtweise mehr oder weniger Individuell. Wenn ich auf Kommentare Antworte stelle ich den Kommentar selbst nicht in Frage. Ich nehme ihn zum Anlass weiter über das Thema zu diskutieren. Und nur weil ein Kommentar kürzer ist als mein Artikel muss er nicht weniger tiefgründig sein.
        Lg Robert 💚🍀🍀

        Gefällt 1 Person

      3. War mir eigentlich auch klar und hab mich wohl von dem immer wiederkehrenden Satz in deinen Diskussionen „ob das aber andere Leser auch so sehen, oder einsehen… “ als ja auch emotionaler Mensch etwas hinreißen lassen…
        Hatte also nicht wirklich deine Antwort dabei im Gedankengang🙄 und werde mich wohl besser aus solchen Diskussionen raushalten…😉
        Mea culpa🤗💚🍀🌿

        Gefällt 1 Person

      4. Liebe Hanne, ich wünsche mir das du weiterhin zu allem deine Meinung sagst. Jeder Beitrag von dir empfinde ich als Bereicherung und viele als Diskussionsvorlage. Genau deine Emotionen machen vieles so Lebendig. Ich möchte da nicht drauf verzichten müssen.
        carpe diem 🙂

        Gefällt mir

      5. Danke lieber Robert, wirklich sehr lieb von dir und freut mich wenn du so denkst.
        Aber leider denkt und empfindet nicht jeder so, genau meine Emotionen wurden mir schon zu sehr zum Verhängnis und mit dem Wissen „das Böse ist immer und überall… Schönes altes Lied🎶“ möchte ich mich nicht mehr entsprechend provozieren lassen und auch ganz bestimmt nie wieder Futter geben.🙈🙉🙊
        Carpe diem🍀🌿💚

        Gefällt 1 Person

      6. Hier auf Wicca Secret gibt niemand Futter. Hier gibt man seine Worte und die werden von jedem Respektiert. Und das Böse ist nicht überall. Es gibt auch Ecken in denen es kein Zuhause hat. Aber natürlich respektiere ich deine Entscheidung. Es tut mir allerdings Leid das du zu dieser Einschätzung gekommen bist. Muss ich irgend etwas falsch gemacht haben Das tut mir leid.
        Lg Robert 🍀🍀

        Gefällt 1 Person

      7. Bei mir im Blog hat es nach einigen Löschklicks inzwischen wirklich kein Zuhause mehr Robert. Du hast hier auch immer alles richtig und richtig gut gemacht. Finde alles was ich hier seh und lese wirklich, ehrlichen Herzens super!
        Muss dir also nichts leid tun und ich muss einfach nur meine Konsequenzen ziehen, damit sie mich nicht wieder runterziehen. So einfach ist das und kein Grund sich weiter Gedanken zu machen. 😉
        LG von Hanne und gib schön auf dich acht 🍀🌿

        Gefällt 1 Person

      8. Danke für deine Worte. Sie erleichtern mich zum Teil und auf der anderen Seite machen sie mich auch traurig. Ich wünsche dir das du deinen Blog bald wieder als Zuhause betrachten kannst. Wie du ja weist bin ich dort Untermieter. Lass dich nicht unter kriegen. Kämpfe weiter für das Gute auf dieser Welt. Denn du gehörst definitiv zu den Guten hier.
        Lg Robert 🙂

        Gefällt 1 Person

      9. Bei mir im Blog fühle ich mich relativ sicher Robert. Weil ich entfernte was mir nicht gut gesinnt war, auch nicht alles und jeden darin mehr zulasse. Aus Erfahrung lernt man und bereits gemachte extrem schlechte Erfahrungen muss man nicht nochmal riskieren.😉
        Klasse anstatt Masse macht gerade beim bloggen zum eigenen Schutz mehr Sinn. Wünsche dir aber von Herzen💖 nur gute Erfahrungen hier!
        LG🍀💚🌿🌞

        Gefällt 1 Person

  5. Nüchtern betrachtet hast Du vollkommen recht. So ist der Mensch. Ob das aber andere Leser auch so sehen, oder einsehen, bleibt die Frage. Ich habe da meine Zweifel. Das Thema so bis ins Detail aufgearbeitet, war spannend für mich zu lesen und traf, wie man so sagt … „des Pudels Kern“.
    LG Jürgen

    Gefällt 2 Personen

    1. Grüß dich Jürgen
      Das ist auch nur ein Brainstorming. Da hat wohl jeder seine eigene Meinung. Eins ist allerdings Fakt, unser Gehirn funktioniert genau so und nicht anders. Muss man sich nur ein wenig mit der Gehirn Forschung beschäftigen. Die Auswirkungen daraus die sind eben Brainstorming würdig. Daher bin ich gespannt auf die Argumentationen. Das Pro und das Contra.
      Einen angenehmen Tag wünsche ich dir Robert 👍👍😀

      Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.